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Das Comeback der großen Automarken und die unaufhaltsame Bergabspirale der roten Bullen

Die zweite Formel-1-Schlacht ist in Shanghai geschlagen und sie endete genau so wie die erste in Melbourne – Doppelsieg von Mercedes vor den beiden Ferraris zum einen, mit einem neuerlichen Debakel für das in Summe fast zehn Jahre lang dominante RedBull-Team mit acht WM-Titeln zumanderen. Während der aufgehende Mercedes-Stern Antonelli als Jungspund vor seinem routinierteren Teamkollegen Russel triumphierte, kassierte das Bullentalent Hadjar gerade zwei Pünktchen für Plaztz 9, während Vierfachwelt- und Einfach-Vizeweltmeistetr Max Verstappen sich grün und blau geärgert hat, dass er wieder am Start sitzengeblieben und dann wegen Motorschadens ausgeschieden war.

Ja, die (High-) Technik ist ein Hund und noch hundsföttischer sind Elemente, mit denen ins technische Geschehen eingegriffen werden kann. Ds war mit der Telemetrie schon so vor 30, 40 , Jahren so, das ist mit den Reifen, die man kriegt, nicht anders, denn sie entscheiden über Grip und Balance. Worauf wohl der lästige Metzger wieder einmal hinaus will, das werden sich jetzt viele Blog-Leser fragen. Ich stelle die Gegenfrage: Ist niemandem aufgefallen, dass sich seit dem späten Frühjahr 2024 mt von außen angezettelten internen Qerelen um den Tamchef, der eben sso ausgeschieden ist wie Dr. Marko als Konsolent, währemd auf der sportlichen Seite zunmächst der mehrfsche Sieger und Doppelsieg-Garant  Checo Perez plötzlich nichts mehr zusammenbrachte außer Kollisionen, die Nachfolger noch viel weniger, womit zuerst einmal der Konstrukteurstitel futsch war und schließlich auch der Fahrertitel vom verzweifelt kämpfenden Verstappen zum britischen McLaren-Piloten Norris wanderte, der seinerseits den Teamkollegen Piastti aus Austrakien abschüttelte, der lange geführt hatte. Nur ein Schelm, der auf  die Idee käme, der britische Automobilmarkt wäre um gut 30 Prozent größer als jener in Down under…

Lassen wir das. Viel interessanter finde ich, dass unsere Formel-1-Experten, Analytiker und Kommentaren über alles und jeden reden, vor allem über ReBull, obwohl es dort einen eigenen Sender als Konkurrenz  zum ORF gibt. Gut, ich kann ja was überhört oder übersehen haben, dennoch wundert mich nur, dass die Koinzidenz von RedBull-Bergabspirale und schließlich finalisierten Verhandlungen der Formel-1-Zampanos mit Pepi Cola mit allem Drumherum als neuen Generalsponsor vom 2026 bis 2030  weder erwähnt, geschweige denn thematisiert wird. Der einzige Mann, der das tat, war natürlich Partei, nämlich der CEO von Pepsi (Jahresumssatz 93 Milliarden, RedBull 14),. der ajucn nich verhehlte, dass er vika Grand-Prix rund um die Wewlt such den konzerneigenen Energy Drink Sting möglichst gut vermarkten: Auch wenn  das Spichwort sagt, dass Konkurrenz gesund ist, so kann ich mir vorstellen, dass Pepsi lieber ein Alleinstellungsmerkmal inm dieser Szene hätte.

Ich frage mich immer wieder, weshalb die Herren und Damen von ORF und Sky unverständlicher Weise, von Sevus-TV hingeen aus guten Gründen über diese meiner bescheidenen Meinung nach doch wichtige Entwicklung geade zu schweigen, als hätte ihnen jemand den Mund verpickt. Dabei müssten sie eigentlich bestens informiert sein, wie sich seit Jahrzehnten das Rad in der Formel 1 dreht. Und irgendwann üssen ja schließlich in ohnehin schwierigen Zeiten des Verkaufs die großen Automarken einen positiven Return of Investment bekommen  Enegydrimks sind kein Ertsatz für Kraftstoffe aller Art …

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