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DFB und Klopp als Teamchef der Herzen oder. Wirklich wunschvolles Glück

Wähend die WM in die Zielgerade biegt mit den Halbfinals, ist mittlerweile auch das Nachbeben bei unseren deutschen Nachbarn vorbei, das ungeliebte Nagelsmännchen zum gut hionorierten Rücktritt gezwungen und der populärste, erfolgreichste deutsche Wunschtrainer mit oder über die Bullen-Köpfe hinweg endlich den seit Sepp Herberger geheiligten Posten des DFB-Temchefs übernehmen kann. Besser kann´s wohl kaum gehen, nicht wahr. Jetzt ist Jürgen Klopp, die Leidenschaft in  Person, nicht mehr nur ante portas, jetzt ist der Publikums- und seit geraumer Zeit auch TV-Werbeliebling fast mittendrin in der Umgestaltung des edhemals bewunderten deutschen Fußballs, der dreimal in Folge schon in Anfangsphasen von Großereigmissen gegen schwächer eingestufte Teams aus den Turnieren ausgeschieden ist.

In der so nebenbei auch vom der bestens iformierten Bild-Zeitung doch etwas indoktrinierten Fan-Gemeinschaft hat sich inzwischen qjuasi fest verankert, dass mur Klopp, sonsIt keiner, den deutschen Karren aus dem Dreck ziehen kann nach dem Motto: Wäre ja gelacht, wenn einer, der Liverpool auf Trab gebracht und zum Meister gemacht hat, das nicht auch mit der deutschen Nationalmannschaft vollbringen kann? Klopp macht´S vor, noch ein Tor. Bis 2030 hat er Zeit genug, um aus dem, so heißt es, da wie dort zerstrittenem Haufen eine Einheit;, um nicht sagen: alte deutsche Eiche, zu formen.

Was so simpel klingt, wird so einfach allerdimgs nicht sein, denn Teamchef eines Landes kist gvanz was anderes als Klubtrainer auch eines Traditionsvereins. Schlag nach bei Carlos Ancelotti, der zu den erfolgreichsten Vereinstrainern aller Zeiten zählölt, aber als Brasilien- Teamchef gescheitert ist. Beim  Klub hast du deine Mannschaft täglich vor Augen, du weißt also genau, wer warum im Top- oder außer Form ist, wo man ein  Schäuflein drauflegen oder bremsen muss, dass es des Guten nicht zu viel wird. Diesen ganz wichtigen Kontakt hat der Teamchef nicht, auch wenn er telephonisch oder sonstwie auf Draht mit Spielern sein sollte.

Und gerade darum lassen sich die tollen Erfolge des Emotionsbündels Klopp, das von Dortmund bis Liverpool wahre Husarenstreiche lieferte, darum auch zum Nonplusultra als Wunschkandidat stilisiert wurde, nicht eins zu eins auf Postgen eines Teamchefs übertragen. Wäre aber schön, könnte uns der mitunter als Fußball-Bekloppter hingestellte Allerwelts-Jürgen vom Gegenteil überzeugen. Fußball ist ud bleibt ein Ergebnissport, von dem Wohl und Wehe auch für noch so populäre oder allerorten vor dem Ernstfall erfolgreiche Teamchefs abhängt. Abwarten, ob Klopp und wunschvolles Glück eins werden.

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