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Die Problematik von WM-Generalproben, bei denen sich keiner weh tun will

Wie aussagekräftig letzte WM-Generalproben sind, lässt sich schwer definieren. Ehe heute abends das rotweißrote Team gegen die Nordafrikaber aus  Tunesien antritt/trat, die R. R. ausgesucht hat, weil sie ähnlich kicken sollen wie der erste WM-Gegner Jordanien, feierte Deutschland in Mainz einen 4:0-Sieg gegen Finnland.

Da sich die Nagelsmänner an der Slowakei mit einem 6:0 für die 0:2-Blamage revanchiert hatten, fahren sie zweistellig mit 10:0 nach Amerika. Sind sie, die früher einmal als Turnier-Mannschaft par excellence bezeichnet worden war, jetzt über Nacht zum Turnierfavorit geworden, der trotz der zwei Shootouts sich samt Medien darüber im Clinch befindet, ob lieber  Baumann oder doch der 41-jährige Neuer im Tor stehen sollen…

Zurück zur ursprünglichen Frage, wie repräsentativ Ergebnisse der letzten WM-Tests sind. Ich stelle sie vor unserem Duell mit Tunesien und im Rückblick auf das in der zweiten Spielhäfte gegen Finnland mit drei Toren  fixierte 4:0 der Deutschen, die oft leichtes Spiel gegen Suomi hatten. Aus gutem Grund, weil die oft gnaden- und rücksichtslosen Finnen-Kicker wohl im gegenseitigen Einvernehmen mit Nagelsmann und Co mehr oder weniger auf ihre größten Vorteil verzichteten, so beinhart zur Sache zu gehräen, wie sie das sonst nicht nur im Fußball tun, sondern auch im Eishockey, wo sie dem vermeintlichen nioch dazu Heimvorteil-Favoriten Schweiz mit ihrem Fighting Spirit an und über die Grenzen des Erlaubten die Butter vom Brot und damit die Goldene in Enpfang nahmen.

Wenn mitunter auch übertriebene Härte aus verständlichen und gemeinsam verständigten WM-Gründen off limits ist, so hinterlassen die Generalproben meist zwiespältige Resultate, weil sich keiner vor dem Ernstfall verletzen oiäder gar ausfallen will. Und auch die sanftere statt der härtesten (Tor) Tour zu falschen Rückschlüssen fphrrn kann. Schauen wir also heute genau hin und zu, wie sich eine unorthodoxe Truppe a la Tunesien gegen uns verhält. Und wie dann die Generalprobe aufs Exempel Jordanien verläuft…

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