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Eliasch abgewählt mit Stimme mehr für Liechtensteiner, , es sei denn…

Aufatmen bei den Großmächten des Ski- und Snowboardsports: Johan Eliasch ist heute beim Kongress  in Belgrad im ersten Wahkgabg abgewählt und damit entfernt worden – mit dem knappsten aller Ergebnisse, nämich 65:64. Ein Resultat, das mich an die Stichwahl des SPÖ-Chefs erinnert, die Doskozil gewonnen und beim „Nachzählen“ über Nacht gegen Schlossergesellen Babler, Name nahe Wappler, doch noch verloren hatte. Aber wer weiß schon, wozu der Pass-Neogeorgier willens und fähig ist, wenn es um Macht geht? Gegen die Wahlbeeinflussung durch das IOC, gemeint war wohl Frau Neo-Präsidentin Coventry und Vorgänger Bach, Machtmensch wie der Head-Eigentümer Eliasch, der nur auf dem Papier den Firmen-CEO zugunsten des FIS-Chefs abgelegt hatte, hat er schon gewettert.

Diesmal schaut’s wenigstens so aus, als hätte sich Eliasch bei seiner Einkaufstor bei den Kleinen verzählt, sonst hätte er sicher seine Kandidatur zurückgezogen – wie seinerzeit der jetzige Tiebreak“-Sieger Ospelt, Anwalt aus Liechtensein, der vor sechs Jahren aus diesem Grund darauf verzichtet hatte. Gut möglich, dass der eine oder andere Verband aufgrund der jüngsten Entwicklungen und Enthüllungen um den politisch vernetzten, aber auch mit Bussiness-Partner Prinz Andrew in dubiose Skandale involvierten Eliasch einen Meinungumschwung vollzohmgen hart, mit dem er nicht gerechnet hatt Und gut möglich, dass Urs Lehmann, der kurz vor der Belgrad-Wahl als FIS-CEO demissioniert hatte, jetzt als Partner des ehemaligen Skipräsidenten des Fürstentums eine inoffizielle  „Kronprinzenrolle“ spielt. Ospelt jedenfalls, der als Advokat des Rechts den Eliasch-Aktivitäten bzw. aktionistischen Taten auf den Grund gehen soll, wird einer Experten-Hilfe bedürfen, um seine Vorstellungen auch umsetzen zu können.

Was aber sind die Vorstellungen des neuen Mannes, der sozusagen die verkappte Speerspitze der Eidgenossen ist, die mit ihm als Partner jetzt so gut wie alles in der Hand haben, angefangen von der trotz der Silvester-Tragödie wie schon der Weltcup statfindenden Alpin-WM 27, mit Lehmann, Nachbar (Capol, FIS) usw. Auch wenn ÖSV-General Christian Scherer als Rebell fast euphorisch auf die Abwahl von Eliasch reagierte, die Gromacht Österreich hat  relativ wenig zu reden, auch wenn sie gefragt ist als eiserne Event-Reserve bei Absagen von Veranstaltungen. Ganz zu schweigen vom internationalen Medien-Echo beim  Streif-Spektakel mit potenten Partnern, voran RedBull und der mit Liechtenstein vernetzten Weirather und Wenzel-Partie, die wieder und immer enger mit dem bulligen Konzern verbandelt sind, der  auch Hirscher und seine Skimarke finanziert. Damit scheint so gut wie fix: Head ist out, van Deer ist dafür in. Toni Giger wird sich als Spirtus Fector, auf Neudeutsch freuen. Sein Sieg, mein Sieg.

Liechtenstein, neben Fürstentum bekanntlich gefragtes Steuerparadies – da könnte man den neuen Präsidenten als Advokanten in Schaan fragen, ob nicht der alte als Milliardär ebendort einiges an seinem fürstlichen Mammon gebunkert hat – , ist eine finazielle Drehscheibe. Abwarten, ob es Ospelt gelingt, ein in der Relation zu Fußball, Tennis und Golf ein zumindest höheres Preisgeld als bisher für weit höhees Risiko zu lukrieren, aber auch für die unter mehr  Schnemangel als ehedem leidenden Skifirmen wieder neue oder alte Akzente zu setzen.

´Etwa mit dem einst von mir und meinem Presse-Geschäftsführer Johann P. Fritz  (+) ins Leben gerufenen Weltcup der Skimarken, allerdings nicht mehr mit einer toll besetzten Final-Gala im April, wenn alles auf Fußball,Tennis, Golf schaut,  sondern als Verkaufsargument und -instrument kurz vor dem Weltcupstart in Sölden, ob vor Ort oder in Innsbruck, Salzburg, Wien – oder gar Zürich, wenn nicht Vaduz, das um die Ecke liegt.

Wichtig wäre auch eine Aufwertung des Europacuops zumindest mit abendlichen Zusammenfassungen, um Sponsoren anzulocken und auch die (Speed) Bewerbe wieder so selektiv zu gestalten, dass die Spitze von dort beim Start im Weltcup so gut drauf ist, dass sie mitmischt und nicht im Niemandsland jenseits der 30 Finalisten dahindümpelt.

Und wie in den Ganzjahressportarten Fußball, Tennis, Golf etc. muss die FIS das teure Sommertraining in der südlichen Hemisphäre emdlich wieder dazu nützen, mit vor allem für und in diesen Regionen live von lokalen oder staatlichen TV-Stationen gezeigten Weltcuprennen den Weltsport Ski zu propagieren, Da helfen zu Pseudo-Brasilianern gestylte Olympioniken wie dem Norge-Elch Pinheiro Braathen mit Short-Samba im Schnee wenig bis nichs, weil dort Samba am Strand regiert.

Ich bin schinn  gespannt, was Anwalt Ospelt als Advokat des Rechts plant und auch schafft, damit die gebeutelte und knapp 100 Mille Franken erleichterte FIS-Pfad af den juristisch rechten Weg einbiegt, es sei denn…. Man weiß ja nie….

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