Metzger.Live

Nach Milano-Cortina wäre eine Winterspiele-Bewerbung Wiens eine interessante Vision

Auch wenn heute abends die Champions Leahgue ansteht, di ich mir via Fernsehen einziehen  werde, so lässt mich das s Thema Olympia ebenso wenig los wie die Konsequenz, die mit dem ÖOC die einzelnen V erbnde aus dem ehofften und leider doch nicht gewonnenen  (Gold) Medaillen gezigen wird. Wie es ausschaut, wenn Rahmenbedingungen für Sportler optimiert werden sollen, dann ist kaum vorstellbar, dass dies ohne Nachhaltigkertschance überhaupt absehbar wäre.

Wenn sie mich fragen  und daei die Zukunf statt der aktuellen Gegenwart im Auge haben, dann wär´s s allerhöchste Zeit, dass sich unsere Olympier nach einer vernüftigen Übereinkunft mit der regionalen und Bundespolitik wieder um Olympische Winterspiele  bewerben. Aber wo, so werden vast alle fragen und nur den  Kof schütteln, wenn ich Ihnen sage, dass es nur eine Sgtasdt in Österreich gibt, die das stemmen und auch in  naher Distanz die Skifahrer aller Arten edienen kann – nein, nicht Innsbruck, Graz oder Salburg, geschweige Klagenfurt und Villach mit Slowenien und Italien, die zum Großtel schon einmal ausgespielt hatten. können so was Gigantisches veranstalten, sondern – lachen Sie nicht – nur Wien, nur Du, Wien allein ..,

Ja, allein. Obwohl ich schon die süffisante bis spöttische, aber obsolete Gegenfrage meiner Kritiker kemne, die da lautet: Wo willst denn in Wien Ski fahren bei dem heutigen Klima? Abfahrt vom Kahlenberg vielleicht -geh weiter? Aber Skifreunde, auch wenn sie es als heimische Skipatrioten nicht gern hören wollen, so seien Sie an mehrere vergessene oder falsch verstandene  Fakten erinnert, die für mich und gegen skeptische Kritiker sprechen. Abgesehen von Milano-Cortina, wo aber post festum immer mehr Sportler: Innen die Zersplitterung der Spiele und den verflüchtigten olympischen Geist nun verdammen, so sei daran erinnert, wo davor seit 2010 die Winterspiele veranstltet wurden – 3mal am Meer oder nahe daran wie in Vancouver, Sotschi und auch im Korea!

Die zweite unleugbare Tatsache aber sagt – Johan Eliasch als als Fis-Präsident hin oder her – . dass Winterspiele in erster Linie auf sehr dickem Eis stehen, denn speziell die alpinen Skidisziplinen, Abfahrtskitzel inklusive, haben absoluten Nachrang gegenüber Eiskunstlauf, Eishockey, Eissschnelllauf, Biathlon und manch Schanzenwettkämpfen, für die Vorverkaufstickets weggehen wie warme Semmeln. Und auch was das nötihge Kleingeld betrifft, so lassen sich die Olympier nicht lumpen, denn sie geben einen  gewissen Prozentsatz am Gewinn der Spiele, vor allem TV- Moneten, amn den Veranstalter weiter. Für Norditalien gab´s heuer etwa eine Milliarde an Euro, eine Art Grundgehalt für Ausgaben, die in die Infrastruktur gesteckt werden können. Immerhin.

Es sei erinnert, dass es seit Jahren tolle Skirennen für Damen am Semmering gibt, dass Abertausende am schneesicheren Stuhleck mit knapp 1800m und 40 Pisten-Kilometern zum Skilauf kommen, dass Schneeberg, Rax und Veitsch über oder um 1900m sind. Und e+wenn Umweltapostel meinen, dass damit das Hochquellwasser vernichtet oder vergiftet würde, so meine ich, dass die heutige Wissenschaft und Technik durchaus imstande sein sollte, so etwas zu verhindern. Und wenn jemand vermeint, man könnte doch weder am Hochschwab oder Schneeberg zwischen Felsen fahren, dem sei gesagt, dass sich einst niemand vorstellen hätte önnen, dass in al d´Isere am Face de Bellevarde jemals eine Abfahrt stattfinden könnten. Ich kann Ihnen sagen, dass es mittlerweile dort die von Ortlieb gewonnene Olympia-Abfahrt ebenso gegeben hat wie Testrennen und Trainingstage vor Olympia und der WM 2009 (Glold für Kucera, Kanada).

Blick vom Stuhleck auf die Wiener Alpen auf der anderen Seite des Mürztales mit 100-Autobahn-Kolimetern.

Und was ist mit Schanzen und :Lopen? Und wo fahren die Kufenflitzer, gar im bayrischen Inzell? Man kann daraus, frag nach in Salt Lake City, übrigens auch mit einer geeigneten Halle ein Geschäft machen, weil sich über die Eisbahn auch Tribünen hinstellen oder gar Messen abhalten lassen wie etwa in Hamar. In Kaltenleutgeben ließe sich, wenn man mit dem Eigner ordentlich verhandelt, im Steinbruch ein Eis- und womöglich Schanzenzentrum errichten, denn – das sei ausdrücklich erwähnt – nach Cortina 1956 gab es eine Abfahrt mit vielen Stars außer Sailer, aber it einem früheren Olympiasieger Otnmar Schnnekder, der von Fans auf Händen getragen wurde. Und Langlaufloipen  wo wärem die? Nur suchen, dann wird man sie nahe Wien (1 Stunde Entfernung) auch finden. Und wenn „Auf Schalke“ im Ruhrpott, wo Schnee eher selten fällt, ein Biathlon-Event im Ruhrpott vor 50.000 Fans stattfindet, dann wird solch eine Show wohl  angesichts von Kunstschneeproduktion im Praterstadion und mit einem Loipensprint nebenan in der Krieau, wo man die Tribüünen nur sanieren müsste, locker veranstalten lassen, abbaufähige Holzbrücken für künstliche Steigungen im Oval inbegriffen.

Wenn sich jemand für diese (Phantom) Projekt interesssieren sollte, dann kann Ihnen meine  beste aller Ehefrauen ihre mit einer Gut-Note vom Uni-Professor befundene Magistra-Arbeit unter Voraussetzungen bgwerne zeigen. Wie erwähnt – Wien liegt nicht am Meer, sonden nur knapp 100km von den Wiener Alpen, die um die 2000m hoch und damit etwa 400m höher sind als der Hahnenkamm in meiner Wahlheimat Kitzbühel mit 1660m, wo dedr Sreif-Start steht. Und bei allem unseren Touristil-Interesse aber ist abseits Abfahrt der Alpinrennsport nbeo llympischen Winterspielem eher unter ferner liefen zu finden…

Würde so  etwas ins Auge gefasst werden, dann wäre das auch für die heimischen Sportler: Innen ein unglaublicher Motivationsschub, noch mehr in eine Leistungssteigerung mit Anschluss an die Weltbesten zu investieren. Es steht zu befürchten, dass die neue Sportführung in Österreich für solche Visionen sowohl blind als auch taub sind. Der Weitblick reicht für die neuen roten Sport-Capos meist nur bis tur förderung eigenen Klientels. Anderes hat man bisher nicht erlebt. Leider.

 

 

Die mobile Version verlassen