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Noch ist nichts entschieden, aber der Trainer des Jahres kann nur Kühbauer heißen

Noch ist nicht der langen, spannenden  Tage Abend, nichtsdestotrotz kann man aber schon jetzt sagen: Was imme noch passiert – der Fußball-Trainer des Jahres in Österreich kann nur Didi Kühbauer heißen. Nichts hätte das besser unterstreichen können als der Sieg gegen Rapid nach Halbzeit-Rückstand.

Ja, wie macht das nur die kleine Trainergröße, dass er mit seinen Mannschaften unterschiedlichster Güte oder Tradition immer wieder Spiele uumdreht, erst mit dem jetzigen Abstiegskandidaten Wolfsberg den historischen Pokal ins Lavanttal bringen klnnte und heuer das Kunststück mit dem LASK wiederholt, den er als Vorletzten übernahm, um bach dem ersten (Cup) Titel seit 1965 jetzt als Spitzenreiter sogar noch die Meisterschaft gewinnen kann. In Linz beginnt’s –  Europacup-Vorfreude statt Abstiegsängsten, die der Mattersburger mit grünweißem Herz schnell verjagte..

Ja, wie schafft das nur das ehemalige Zornbinkerl, dem der schlechte Ruf von ehedem  noch immer zum Vorwurf genacht wird? Keiner kann aus seiner Haut, wobei das auch die Art des Fußballs betrifft, die er als ehemaliger Dribblanski und Regisseur vertritt – mehr Fußballhirn und Löwenherz als Laufmaschinen und Balltöter schon von Kindesbeinen an. Ein Trainer alten Schlages, der für Kreativität plädiert statt eines von Digitalspezialisten dominierten Kicks vom Reißbrett. Ob er jetzt das Double  und damit verneintlich Unerreichbares schafft, steht noch in den Sternen.

Nein, nein – bei aller Wertschätzung ist Don Didi noch lange kein zweiter Happel, aber ein Hauch denes kleinen Meisterwerker umgibt auch Don Didi, nehr aber vorerst noch nicht. Vkielleicht sollte er ins Ausand gehen, um  dort für Aufsehen zu sorgen, da ja bekanntlich der Prophet im eigenen ;Lan de  chts gilt, es sei denn… Abgesehen von Glasner sehe ich keinen anderen Coach, der Trainer des Jahres werden sollte. Motto: Kühbauer,  wer sonst? ..

 

 

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