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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

TENNIS. Sandplatz-Grand-Slam, French Open, Roland Garros, Paris-Auteuil: Die 19jährige Russin Mirra Andreeva, die schon Masters-Siege und den Titel in Linz hefeiert hat, beendete das Tennismärchen der Polin Maja Chwalinska , 24, der ersten  Spielerin, die jemals bei den French Open aus der Qualifikation bis ins Endspiel gekommen war. Die von der früheren Grand-Slam-Siegerin Conchita Martinez betreute Andreev kassierte ein astronomisches Preisgeld von 2,8  Millionen Dolllar und 2000 WTA-Punkte fürs WTA-Ranking, in dem sie  nach ersten Berechnugen jetzt auf Platz 6 aufscheint.

Nach einer beIderseitigen Break-Orgie zu Beginn des Finales ließ Andreeva ihrer polnischen Gegnerin keine Chance, um sich ihjrer sekits einen Kindheitstraum zu  erfüllen und obendrein jüngste Paris-Siegerin seit Monica Seles (1992) zu werden. Auch ohne Happy End war´s aber auch für Chwalinska ein traumhaftes Turnier, in dem sie mit ihren acht Sensationssiegen auf dem Weg ins Endspiel nicht nur Geschichte schrieb, sondern im Eiltempo eine Tellerwärscher-Karriere von der Kirchenmaus zur Millionärin machte mit dem finalen Preisgeld von sage und schreibe 1,4 Milionen Dollar, mehr als das Doppelte dessen, was sie bisher  in ihrer Karriere für drei WTA-Challenger und 7 ITF-Turniersiege kassiert hatte.

Imponierender hätte der Twen aus dem Raum Kattowitz nicht aus den Schatten ihrer Landsfrau Iga Swiatek treten können, der viermaligen Pariks-Siegerin, die aber im auaufsgtieg Chwalinskas ein  Schatten ihrer selbst in Topform blieb. Jetzt darf man auch gespannt sein, ob sie für Wimbledon als beim nennschuss nur 114. eine Wildcard bekommt oder saber wieder Qualifikation spielen muss, noch dazu auf Rasen, der im Tennis eigene Gesetze hat. Andeeva jedefalls verkörpert mit der Kanadierin Mboko, Jovic, Noskova, Tauson etc die Zukunft –  auch und vor allem bei den Grand-Slam-Turnieren, in denen sie ihre jugendliche Unverbrauchtheit und Unbekümmertheit einsetzen können.

Herrendoppel-Finale: Das jahrelang eingespielte, topgesetzte Duo Zeballos (Arg)-Granollers (Spa) bezwang das  finnisch-britische Paar Heliovaara-Patten mit 6:2, 6:4. – Junioren: Burschen. Guto Miguel (3-Satz-Sieger gegen Behrmann im Viertefinale) – Antonius (USA) 6:3, 6:4, – Mädchen: Oktiabreva (Rus, 12) – Sun (China, 2)  6:2, 6:1. – Wheelchair: De Groot Damen) und Oda (Herren). 

SCHWIMMEN. Staatsmeisterschaft im Rahmen der Austrian Finals, Stadthallenbad, 50m-Pool: Auch wenn es heurte vormittags nur Vorläufe gewesen sind, in denen es in erster Linie um die Qualifikationen fürs abendliche 8er-Finale ging, so fielen die meisten Leistungen und Zeiten anhand der offiziellen Punktetabelle (Europaklasse ab 850Zähler) und  im internationalen Vergleich eher ernüchtend aus – schlussendlich auch in den Endläufen.

Und im  Gegensatz zu den beiden ersten Tagen waren endlich auch die beiden Kinder  des Verbands-Vizepräsidenten Stefan Opatril am Start, wobei der jüngere Bruder Leon (hinter Giefing (50,59/Finale 50,11) wenigstens an die 50-Sekunden-Mauer über 100m Kraul klopfte, die ältere (Lehrer.) Schwester Lena aber gerade noch in einer auch für sie indiskutabalen,  schwachen Zeit ins Finale rutschte, in dem sie dann Siebente. Der frühere 200m-Brust-Rekordler Christopher Rothbauer, Sohn des anderen, langjährigen OSV-Vize Peter Rothbauer, hat sich in seiner Krisen-Odyssee jetzt dem Opatril-Schutzschirm IBK Innsbruck anvertraut.

Wir wünschen dazu im gewohnten Sinn und Stil nur gute Reise, notfalls auch ohne Limit, was ja schin dem Opatril-Papa vor 38 Jahren perfekt gelungen war, Disqualifikation beim Start inoegriffen. Da lobe ich mir neben dem Junioreneuropameister Giefing die Mädels Nida Omid, 15 und afghhanischer Herkunft, die die 200m Lagen ia2:18,84 gewann oder die ein Jahr jüngere Lilli Paier (200m Brust 2:32,73), deren Rivalin Julia Syslo  (2:34,88), die Neo-Österreicherin Ponvezhkaja (4:24,92 über 400m Kraul hinter der siegreichen  Comebackerin Kahler, 4:22,95), auch die Neuwirth-Schwestern und die Linzerin Sageder aus einer Sportler: Innen-Familie, die nur knapp von Import-Berger (2. in 25,70) in 26,14 Sekunden über 50m Kraul besiegt wurde. Also: Warum in die Ferne schweifen, wenn das in Zukunft sicher Bessere liegt viel näher als Dänemark.  

GOLF. DP World Tour: KLM-Dutch Open, Amsterdam: Der Tiroler Max Steinlechner, vom Atzenbrugg-Boss Christian Guzy unterstützt, spielte im Gedgensatz zu Bernd Wiesberger (34. -1) seine Kitzbühel-schwarzsee-Topform aus, liegt mit 8 unter Par nur zwei Schäge hinter einem Führungsduo.  Sein Golf geht nach einem Auf und Ab zu Saisonbeginn jetzt, wie  er beim Austruian Alpine Open betont hatte, „in die richtige Richtung!“

PGA-Tour, The Memorial, Muirfield Village, Nicklaus-Kurs, Columbus, Ohio: Während große Namen am schwsierigen Kurs scheiterten oder ihre liebe Not hatten/haben wie etwa der Weltranglistenerste und mejrfsache Major-Sieger Scorttie Scheffler, schaffte Sepp Straka trlotz eines erratischen Spiels die Qualifikation für die beiden Finalrunden, schob sich am Moving Day zumindest bis Hole 16 mit -1 unter Par für den Tag und +4 Gesamtscore auf Platz 37 vor.

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