Norwegen wirft Brasilien auch dank Haaland raus

FUSSBALL. WM-Endrunde 2026: Die Rolle des Favoritenschrecks und Riesentöters, von der Österreich geträumt hatte, der wurden (die übrigens von uns in der Nations League mit 5:1 deklassierten) Norweger im Giants Stadion von East Rutherford, New Jersey, gerecht. In einem gemessen am Countdown eher enttäuschenden Spiel war die Urgewalt eInes Erling Braut Haaland (Foto: Sportschau.de) wieder einmal ausschlaggebend. Mit seinen zwei Toren im Finish schloss er mt etzt sieben WM-Treffern nicht nicht nur zu Messi und Mbappe auf, sondern wurde damit zum Vater des 2:1-Triumphes der Wikinger gegen den fünffachen, aber seit 2002, also 24 Jahren, bei Weltmeiserschaften erfolglosen Weltmeistes Brasilien, dem die hochgejnelten Superstars Vinicius jr. und der eingewechsete Neymar jr. nicht retten konnten. Neymar betrieb mit einem in letzzter Minute der 12 Minuten dauernden Nachspielzeit mit einem sicher verwandelten Elfmeter nur noch Rrgebniskosmetik. Apropos Elfmeter muss betomt werden, dass Brasilien nach einem von der VAR-Chefin Guzman aus Nikaragua aberkannten Tor für Norwegen von derselbigen VAR-Dame einen Elfer zugesprochen bekamen, den aber Norwegens toller Torhüter als Penaltykiller ebenso parierte wie später die eine oder andere Torchance der Brasilianer. Nach dem Schlusspfiff postierten sich die Elche vor der Tribüne voll riderder Norge-Fans, um dort nach der historischen ersten Viertelfimal-Qualifikation auf die Pauke zu hauen, während die frustrierten Nachfolger der Pele-, Zico-, Socrates- bis Ronaldo und Ronaldiho-Generationen samt des ständig Kaugummi-kauenden Cheftrainers Ancelotti in die Kabine schlichen. Wa gestern jjd vorgestern war, das zählt im hier und heute nicht mehr. Wären die Brasilianer besser, dan hätten sie nur mit Bauchweh die Direkt-Qualifikation als Fünfte der Südamerila-Zome geschafft. Das war schon der Spiegel der Realität statt eines Blicks zurück voll Frust und Zorn in eine kaum wiederbringliche, glorreiche Vergangenheit….
RADSPORT. Tour de France, 2 Etappe, Barcelona -Barcelona (Olympiastadion, 168 km): 36 Jahre nach Alcala gewann mit dem Toptalent Isaac de Toro wieder ein Mexikaner eine Tour-de-France-Etappe. Den Sieg konnte er auch deshalb bejubeln, weil ihm sein UAE-Teamkapitän, der viermalige Tour-Sieger und Weltmeister Tadej Pogacar, ganz bewusst im knackigen Schlusanstieg zum Montjuic den Vortritt gelassen hatte. Pogacar wurde Zweiter vor dem Bullen-Bora-Star und Doppelolympiasieger Evenepoel (Bel) sowie Giro-Sieger Vingegaard. Der Däne verteidigte zwar das gelbe Trikot, dank Zeitgutschrift liegt Pogacar aber nur noch 6 Sekunden zurück, Evenepoel als Dritter hat auch nur 15 Sekunden eingebüsst.
MOTORSPORT. Formel 1-WM: British Grand-Prix, Silverstone. Der monegassische Ferrari-Pilot Charles Leclerc gewan vor dem britischen Austrian-GP-Sieger George Russell und dem neunaligen Silverstone-Sieger Lewis Hamilton. Ledc.erc profitierte allerdings vom Pech des WM-Führenden Kimi Antonelle (Mercedes), dere ein waidwundes Auto (Aufhängung?) als Punkrteloser 16. ins Ziel schleppte. Der italienische Teenager, der den Sprint und die Quali dominiert hatte, ehe beim Angriff auf Leclerc en Mercedes ein Unstern traf,ührt aber weiter in der WM.
TENNIS. Grand-Slam-Rasenklassiker in Wimbledon, London: Dameneinzel: Es ist wieder passiert, was schon in Melbourne und Paris passiert ist – der Grsand-slam-Fluch holte die Weltrsngstenerste Aryna Sabalenka im Duell mit der Haiti-stämmigen, exentrischen japanischen Mehrsach-Gang-Slam-Siegerin Naomi Osaka wieder ein, verlor mt 2:zz, t:7, swobei die Wei0russin im Tiebreak (2:7) wieder einmal an ihrem Nervenflattern scheiterte. Sabalen ka bleibt aber Nr. 1, sweol die MelbourneSiegerin Rybakina (Kaz)als erste Verfolgerin im WTA-Ranking schon einen Tag vorher ausgeschieden war,Weiters: Muchova – Krejcikova (beide Tch) 7:5, 5:7, 6:3, Pegula- Jovic (beide USA) 4:6, 6:3, 6:1.
Herreneinzel: Novak Djokovic steht nach einem 7:6, 6:3, 3:6, 6:3 gegen den russischen Rasenspezialisten Safullin, der schon einmal unter den letzten Acht gestanden war, im Viertelfinale. Für den Djoker war s der 106. Einzelsieg in Wimbedon, womit er als achtmaliger Gewinner des Rasen-Grand-Slams wieder einen seiner vielen Rekorde aufstellte. Noch im Gange ike Spiele von Hurkacz (Pol) gegen Struff, Auger-Aliassime ggsegen Davidovich-Fokina und Sinner – Mochizuki.
Herrendoppel: Lucas Miedler mit seinem kurzfristig für den verletzten Erler eingesprungener Ex-Partner Cabral scheiterten in einem Tiebreak-Spektakel mit 6:7, 6:7 am deutschen Starduo Krawietz-Pütz. Die Doppeöspieler laufen mittlerweile Sturm gegen die schon löngst von den ATP-Turnierdirektoren beschlossene Reform, die vorsieht, dass nur noch mirt einem Viertelfinale ab Freitag gespielt wird, um die hohen Kosten für die meist vor leeren Rängen spielenden Doppelpaare (alles kim Vergleich um Einzek x2) zu minimieren.
GOLF: DP World Tour, München-Eichenried: Zwar wurde nichts aus dem 10. Jubiläumssieg von Bernd Wiedsberger, mit seinem 3. Platz (-14) am Podest bestätigte der Burgenländer aber trotz der kurzen Italien-Pleite vor einer Woche seinen Aufwärtstrend. Der Tiroler Maximilian Steinlechner landete nach einer drchwachsenen Finalrunde bei scwierogen Bedingingeb auf dem geteilten 3. PlaRz (-5). – Challenge:Tour, Vaudreuil, Frankreich: Der steirische Tour-Routinier Lukas Nemecz; 34, erreichte mit ekkme Score vn 5 unter Par de eteilten 22. Rang.
Ladies Europea Tour, Finalresultat: Emma Spitz gelang mit dem 12, Platz ihr drittes Topergebnis in dieser anfangs tziemlich verkorksten Saison.
SCHWIMMEN Junioeren-EM, Wasserspringen: Erik Richtee, Enkel der erst vor Kurzem verstorbenen Trainerlegende Erwin Richter, löste mit zwei Top-Ten-Plätzen (Turm-Neunter, Brett-7.) ebenso das Ticket für die Junioren-WM in Rijeka wie Alexandra Gleirscher (11.).