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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

 SCHWIMMEN. Europameisterschaft, Paris: Synchronschwimmen: Duo, Technical Free. Das nennt man Chuzpe von unglaublicher Dreistigkeit, die aber stattfindet und wahr ist. Die griechischen Alexandri-Zwillinge Eirini undcAnna-Maria, die mit uhrer Drillingsschwester (Solo) vor 13 Jahren von uns aufgenommen, eingebürgert und bis zum Gewinn von WM- und EM-Goldmedaillen inklusive Matura in der Prokop-Schule großzügigst gefördert worden waren, ehe sie im Vorjahrbei Nacht und Nebel wieder in die alte Heimat verdufteten, holten heute Abend für Griechenland die erste Goldmedaille vor dem wieder startberechtigten Russland-Duett und Großbritanniens Duo. Österreich war nicht vertreten. Ich werde mich morgen mit diesem auch hausgemachten Skandal auseinandersetzen.

Wasserspringen: Mixed-Team (je 2 Herren und Damen): Italien vor Russland und Ukraine.

HOCKEY. U21-Europameisterschaft, Valencia. Österreichs Nachwuchs kämpfte die Schweiz im ersten Platzierungsspiel nach zweimaligem Rückstand (0:1,1:2) mit 3:2 nieder, womit es im letzten Spiel gegen Frankreich darum geht, sich unter den Top 8, sprich: Gruppe A, zu halten.

TENNIS. WTA 500, Washington. Achtelfinale, Nachtrag: Die Neo-Österreicherin Anastassija Potapova hatte nach dem Aiuftaktsieg gegen die 46jährige, seit ihrem Comeback in Einzel und Doppel  sieglose Venus Williams gegen die junge Russin Diaba Shnajder nicht den Funken einer Chance, verlor mit 1:6, 2:6.

RADSPORT. Der viermalige Vuelta-Sieger Primoz Roglic aus Slowenien musste für die Classica San Sebastian und die Vuelta-Generalprobe Burgos.-Rundfahrt absagen,  da er im Training von einem Auto angefahren und dabei am Oberschenkel verletzt wurde. Der inzwischen als  Topstar unter Bora-Bullen von Evenepoel und Lipowitz verdrängte Roglic legt eine Zwangspause ein, um bis zm Start der Vuelta wieder fit zu sein..

LEICHTAThLETIK. Commonwealth Games, Glasgow. Nicht Daniel Warner aus Kanada, 36, Ex-Olympiasieger und einer von ganz wenigen Zehnkämpfern, die die 9000 Punkte (9o18) geknackt haben, absolvierte nach starkem Start (100m in 10,21) den schlechtesten Wettkampf seit eineinhalb Jahrzehnten, musste – nomen est omen – dem siegreichen Victor aus Grenada den Vortritt lassen. Die 200m gewann dervSüdafrikaner Dambile in 19,96 Sekunden. Der bis 150m in Führung gelegene schnellste Weiße umter 100 m-Sprintern Lachlan Kennedy (Aus, 6., 20,41) wurde nur Sechster. Interessant die indisch-asiatische Dominanz im klassischen Speerwurf mit Sieger Paratige (89,75) vor Indiens Topstar Chopra und dessen Landsmann Singh. Unter den Top 7 befand sich ein indisches Trio…

 

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