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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

TISCHTENNIS. Europameisterschaft in Ljubljana, Slowenien: Nachtrag: Die französischen Brüder Felix und Alexis Lebrun dominierten bei den Herren mit einem brüderlichen Doppeltriumph, ehe Felix als Nachfolger von Titelverteidiger Alexis das Einzel-Gold mit einem 4:3-Finalsieg gegen den Schweden Källberg holte. Im Überrraschungs-Finale der Damen triumphierte mit der Russin Elisabeth Abraamian, 23, in einen ebenso dramatischen, mit 4:3 gewonnen Duell gegen den deutschen Kometen Annett Kaufmann, 20, eine Qualifikantin. Die Österreicher: Innen waren inklusive Titelverteidigerin Sofia Polcanova spätestens im Achtelfinale oder noch früher ausgeschieden. Mit der aktuellen, teils überalterten, limitierten oder aber durch Verletzungen geschwächten Garde wird kaum Staat zu machen sein, weshalb es gilt, in die großen Talente wie Nina Skerbinz, Julian Rzihauschek und die Söhne des abservierten Sportdirektors Fegerl zu investieren. Dafür könnte es keinen besseren Lehrmeister und  „Entwicklungshelfer“ geben als Werner Schlager, den Weltmeister 2003 von Paris-Bercy.

TENNIS. WTA 250, Osaka, Japan Open: 1. Runde: Sowohl Lilli Tagger (6:3, 6:3 gegen Samsonova, Rus) als auch Sinja Kraus (6:3, 3:1, w. o. gegenMcNally, USA) feierten Auftaktsiege.

Trennung. Unter Tränen gab Elena Svitolina bekannt, dass sie sich trotz großer Liebe von ihrem französischen Gespons und Kindesvater der gemeinsamen Tochter, Gael Monfils, trennen musste. Sie habe nach langem Ringen als patriotische Ukrainerin erkannt, dass sie in deser schrecklichen Kriegszeit vor allem zu sich selbst finden müsse. Monfils habe dafür vollstes Verständnis gezeigt. Ihr gemeinsames Interesse gelte nun der Tochter, die sie als Eltern Schritt für Schritt ins Leben führen würden.

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