EISSCHNELLLAUF. Messehalle Malpensa: 1500m, Männer: Der Tiroler Gabriel Odor, 25, der großteils in Calgary trainiert, lief in der für Flachland-Ovale hervorragenden Zeit von 1:45,18 auf den tollen 8. Platz, der kiohn sekl bst verblüfft haben dürfte, sonst hjäötte er ja nicht euphorisscj gesagt. „Das ist ja Wahnsinn!“ Der erst 20-jährige Alexander Farthofer, Tiroler aus Wörgl, Schützling des Ex-Sprinters und Berufspiloten Armin Hager, verlor sein Duell mit dem Norweger Strand in der ebenfalls ausgezeichneten Zeit von 1:46,77 Minuten um den Hauch einer Fotofinish-Hundertstel, belegte bei seinem Olympiadebüt den 22. Platz, was auf den ersten Blick enttäuschend aussehen mag, in Relation zu manch alpinen oder auch nordischen Sportler: Innen aber eine absolute Weltklasseleistung ist, weil man a priori von detr Zeit her unter den Top 30 der Welt sein musste, um einen Quotenplatz zu bekommen und überhaupt starten zu dürfen.
Für die Sensation des Tages sorgte der Chinese Ning, der den vermeintlich unschlagbaren, aber in Malpensa (500m) schon einmal besiegten US-Weltmeister, Weltrekordler und Wunderknaben Jordan Stolz (21,. 1:42,75) in der fabelhaften Flachland-Siegerzeit von 1:41,98 klar auf den Silberrang verwies. Samstag steht noch das Massenstart-Rennen an, das zu den Odor-Spezialitäten gehört. Ich werde mich morgen im Blog eingehender mit dem Eisschnelllaufthema beschäftigen.
EISKUNSTLAUF, Damen, Kür, Mailand: Mit einer faszinierenden Kür, die die Fans von den Sitzen riss, sprang die US-Amerikanerin mit fernöstlichen Wuirzeln, Alycia Liu, vom dritten Platz nach dem Kurzprogramm zum Olympiasieg. Mit verpatzten Kürprogrammen weinten die Japanerinnen Sawamoto, Nakai und Chiba einer Goldenen nach. Die in Österreich eingebürgerte, inzwischen in New Jersey tzrainierende Ukrainerin Olga Mikutina vermied zwar einen Sturz in ihrer Kür zuur Metalica-Musik von „Nothing else matters“, brachte aber einige iher 12 Elemente nicht fehlerfrei aufs Eis. So wurde aus dem erhofften Sprung von Platz 14 nach vorn und unters erste Dutzend ein Schritt zurück, der auf Platz 18 e dete. Enttäuschend.
EISHOCKEY. Frauen, Finale: Die vermeintlich kurz vor Schluss so gut wie besiegten US-ügelt Amerikanerinnen glichen noch zum 1:1 gegen Kanada aus, um dann frisch beflügeltin Overtime das Goldtor zu schießen. Bronze gewann die Schweiz mit einem ebenfalls in Overtime erzwungenen 2:1 gegen die Schweden-Mädels.
