Kaum ist der Winter wie in guten, alten Zeiten da, schon schneit es im Weltcupzirkus da und dort Absagen ins Haus. Ja, wenn der Schnee nicht nur leise rieselt oder gar ein mehr oder weniger Wintersturm angekündigt wird, dann tritt der mittlerweile längst an Kanonen gewohnte Ski-, Schanzen- und Loipenzirkus quasi die Flucht im die warmen Quartiere an, um kein (Verletzungs- und Versicherungs-) Risiko einzugehen. Und natürlich auch aus Vorsichtsgründen der olympischen Winterspiele wegen, die ja vor der Tür stehen. Unter Vorspiegelung falscher Wahrheit in Mailand und Cortina, tatsächlich aber in ganz Norditalien von der Grenze zur Schweiz in der 2000m hohen Zollfreizone in Livigno über Bormio, Malpensa, Mailand, Predazzo, Cortina bis zur österreichischen Grenze zum Staller-Sattel im ebenfalls hochgelegenen Antholz (Anterselva) im Talschluss. Auch wenn man den olympischen Wintersport nach 20 Jahren wieder ins mitteleuropäische Herzland zurückbringen wollte nach Vancouver, Sotschi, Pyeongchang und Peking, so frage ich mich, was sich die IOC-Granden bei er Vergabe der bzw. dem Zuschlag für diese wie nie zuvor dezentralisierten Winterspiele gedacht oder sie bzw. ihn aus ganz anderen Gründen gewählt haben.
Wer sich diese Zersplitterung der Wettkampforte genauer anschaut und dabei feststellt, dass sie mit nur teilweiser Autobahnfahrt und fern jeder Flugmöglichkeit bis zu 500 km oder mehr beträgt, der kann darob nur noch den Kopf schütteln, wie sehr offensichtlich immer noch weltfremde oder aber an ganz anderen Interessen gebundene 0lympier dieses Wahnsinns Beute werden konnten. Von einer Olympiade zur anderen mutierte das Prinzip von Spielen der kurzen zu Olympia der langen und verschlungenen Wege. Welch ein tolles Erbe, das der langjährige deutsche IOC-Präsident Thomas Bach, der ja auch als Siemens-Vorstandsmitglied und die (Sommer-, Winter-) Peking-Kandidaturen nicht unwesentlich gefördert hatte, dem olympischen Wintersport hinterlassen hat. Aber der feine Mann mit der Siemens-Antenne hat ja auch uns Österreichern und einigen Personen im Besonderen siehe Salt Lake City, Turin und Folgen mit seinem ihm offenbar seit Inhaftierung entfremdeten Ex-ÖOC-Kumpanen wider besseres Wissen und auch geltender Regeln enormen Schaden zugefügt. Dass selbst italienische Gerichte mit Freisprüchen für die seinerzeit verteufelten Angeklagten anders entschieden haben, sagt sowieso alles. Hauptsache, es wurde erreicht, was man erreichen wollte.
Und das scheint ja auch jetzt der Fall zu sein, wobei es in Zeiten wie diesen nicht um (unliebsame) Personen geht, die man mit Hilfe von Skandalaffinen Medien ins Visier nimmt – nein, nein, diesmal sind´s die oft (als nützliche Idioten) und missbrauchten Printmedien, die mit wenigen profitablen und liquiden Ausnahmen (z. B. Gazzetta und Corriere dello Sport), zugunsten von miteinander im TV-Clinch befindlichen Bestbieter-Networks und digitalen sozialen Medien mehr oder weniger ins Abseits gestellt wurden. Welcher Verlag soll sich leisten, in jede der teils hunderte Kilometer auseinanderliegenden Veranstaltungsstätten einen oder gar zwei Kollegen zu entsenden, der zudem ja auch mehr oder weniger teuer nächtigen und verköstigt werden muss.
Kaum ist der Winter wie in guten, alten Zeiten da, schon schneit es im Weltcupzirkus da und dort Absagen ins Haus. Ja, wenn der Schnee nicht nur leise rieselt oder gar ein mehr oder weniger Wintersturm angekündigt wird, dann tritt der mittlerweile längst an Kanonen gewohnte Ski-, Schanzen- und Loipenzirkus quasi die Flucht im die warmen Quartiere an, um kein (Verletzungs- und Versicherungs-) Risiko einzugehen. Und natürlich auch aus Vorsichtsgründen der olympischen Winterspiele wegen, die ja vor der Tür stehen. Unter Vorspiegelung falscher Wahrheit in Mailand und Cortina, tatsächlich aber in ganz Norditalien von der Grenze zur Schweiz in der 2000m hohen Zollfreizone in Livigno über Bormio, Malpensa, Mailand, Predazzo, Cortina bis zur österreichischen Grenze zum Staller-Sattel im ebenfalls hochgelegenen Antholz im Talschluss. Auch wenn man den olympischen Wintersport nach 20 Jahren wieder ins mitteleuropäische Herzland zurückbringen wollte nach Vancouver, Sotschi, Pyeongchang und Peking, so frage ich mich, was sich die IOC-Granden bei er Vergabe der bzw. dem Zuschlag für diese wie nie zuvor dezentralisierten Winterspiele gedacht oder sie bzw. ihn aus ganz anderen Gründen gewählt haben.
Wer sich diese Zersplitterung der Wettkampforte genauer anschaut und dabei feststellt, dass sie mit nur teilweiser Autobahnfahrt und fern jeder Flugmöglichkeit bis zu 500 km oder mehr beträgt, der kann darob nur noch den Kopf schütteln, wie sehr offensichtlich immer noch weltfremde oder aber an ganz anderen Interessen gebundene 0lympier dieses Wahnsinns Beute werden konnten. Von einer Olympiade zur anderen mutierte das Prinzip von Spielen der kurzen zu Olympia der langen und verschlungenen Wege. Welch ein tolles Erbe, das der langjährige deutsche IOC-Präsident Thomas Bach, der ja auch als Siemens-Vorstandsmitglied und die (Sommer-, Winter-) Peking-Kandidaturen nicht unwesentlich gefördert hatte, dem olympischen Wintersport hinterlassen hat. Aber feine Mann mit der Siemens-Antenne hat ja auch uns Österreichern und einigen Personen im Besonderen siehe Salt Lake City, Turin und Folgen mit seinem ihm offenbar entfremdeten Ex-ÖOC-Kumpanen wider besseres Wissen und auch geltender Regeln enormen Schaden zugefügt. Dass selbst italienische Gerichte mit Freisprüchen für die seinerzeit verteufelten Angeklagten anders entschieden haben, sagt sowieso alles. Hauptsache, es wurde erreicht, was man erreichen wollte.
Und das scheint ja auch jetzt der Fall zu sein, wobei es in Zeiten wie diesen nicht um (unliebsame) Personen geht, die man mit Hilfe von Skandalaffinen Medien ins Visier nimmt – nein, nein, diesmal sind´s die oft (als nützliche Idioten) und missbrauchten Printmedien, die mit wenigen profitablen und liquiden Ausnahmen (z. B. Gazzetta und Corriere dello Sport), zugunsten von miteinander im TV-Clinch befindlichen Bestbieter-Networks und digitalen sozialen Medien mehr oder weniger ins Abseits gestellt wurden. Welcher Verlag soll sich leisten, in jede der teils hunderte Kilometer auseinanderliegenden Veranstaltungsstätten einen oder gar zwei Kollegen zu entsenden, der zudem ja auch mehr oder weniger teuer nächtigen und verköstigt werden muss (z. B. Apartment in Liviogno vom 13. – 14.Februar uim 1440 Euro!!!!)
Für mich, der insgesamt über 19 Olympische Spiele seit 1972 (München, Attentat inklusive) in der „Presse“ wie in nationalen und internationalen Büchern berichtet hat, kommt das dem schleichenden Tod der schreibenden Zunft von Großveranstaltungen dieser Art gleich. Jetzt, da andere finanzielle Voraussetzungen herrschen, Länder wie Emirate, Saudis und Azerbeijan auch den Wintersport als Werbeplattform entdeckt haben, sind die Karten neu gemischt. Umso schöner, dass wenigstens der Winter zumindest für einige Zeit wieder so fröhliche Urständ feiert, dass es den grünen Unkenrufern die Red´ verschlagen hat…
Für mich, der insgesamt über 19 Olympische Spiele seit 1972 (München, Attentat inklusive) in der „Presse“ wie in nationalen und internationalen Büchern berichtet hat, kommt das dem schleichenden Tod der schreibenden Zunft von Großveranstaltungen dieser Art gleich. Jetzt, da andere finanzielle Voraussetzungen herrschen, Länder wie Emirate, Saudis und Azerbeijan auch den Wintersport als Werbeplattform entdeckt haben, sind die Karten neu gemischt. Umso schöner, dass wenigstens der Winter zumindest für einige Zeit wieder so fröhliche Urständ feiert, dass es den grünen Unkenrufen die Red´ verschlagen hat. Wo ist da der sonst vom Italiener Gianni Merlo, der aus dem Gazzetta-dello-Sport-Stall kommt, umsichtig geführte Sportjournalisten-Weltverband geblieben?
