Es ist Zeit, dass wir einmal nicht nur über unseren Skisport, welcher Form auch immer, reden und schreiben wie dem Solo-Pagat Stephan Embacher, der nach dem dritten Junioren-WM-EinzeLtitel in Folge vielleicht, wenn auch nicht alpin, der nächste Ski- und vielleicht auch Hitparadenkaiser aus Kitzbühel nach dem mittlerweile nicht mehr so geliebten Hansi Hinterseer werden könnte
Nein, jetzt geht´s um Tennis, wo die sich die seit 18. Februar 18-jährige Schiavone-Schülerin aus Lienz, Lilli Tagger, sich nachträglich das schönste Geburtagsgeschenk bereitete. Sie bedankte sich für die Wildcard, die sie für das Masters 1000 in Indian Wells, Palm Springs, das Wüstenturnier im kalifornischrn Winter erhalten hatte, wie man sich als Stsrlet bedankt. Lilli wr keines an der Valley,, also keineswefs Mauerblümchen, sondern die etwa 60 Plätze vor ihr gereihte russische Französin Gracheva (58) glatt 6:2, 6:4 besiegte, womit sie es morgen mit der ehemaligen griechischen Top-10-Spielerin Sakkari zu tun bekommt, die inzwischen von einem Up´s and Downs´s geplagten Comeback ähnlich wie bei Landsman Stefanos Tsitsipas geplagt wird.
Ich will jetzt keine Kssandra spielen, aber doch behaupten, dass sich der Ostirol-Teenager mit Ialien-Coach und Italien-Manager, der auch Sinner betreut, sich slbst mit einem Erfolg über die greichische Tennis-Maria so etwas wie einen Ritterschklag, pardon: Prinzessinnen-Titel vefschaffen kann, denn ein sieg pber so einen Namen bei einem Masters-Turnier zu erringen, dasd10mal mehr zählt und schwerer wiegt als die fünftklassigen bei ITF-75ern oder WTA 100er und 125er, das muss einmal, so gesagt sein, damit man die richtigen Relationen herstellen kann.
Ich bin froh, dass ich mir im Gegensatz zum Erstrundebnsiem, den ich im Spital trotz vieler Kanäle empfangen konnte im TV, nunt begleitet von guten bis CT-Idealwerten daheim des nachts, so nehme ich an, das Duell der schmalen 1,85m großen Lienzerin mit dem Muskelprotz aus Athen verfolgen kann, Es ist durchaus richtig, in den frühen Anfängen zum Punktegewinn und Ranking-Vorstoß im Tennis-Kellertheater anzufangen, ab einem gewissen Alter, gesteigerter Reife und gutem Ranking aber muss es vorbei sein mit dem Dahindümpeln auf kaum gezeigten Nebenschauplätzen, dnn dann kommt der Moment, in dem man auf der großen Tennis-Opernbühne zeigen kann, ob man mitstimmen kann beim Estabslidhment, wie dsas einst eine Hingis, Bencic vorgezeigt und jertzt Teenager aus Russland (Andrejeva) oder die ebenfalls erst 19-jahrige, aus Afrika zugezogene Kanadierin Mboko , die zur Überraaschung aller im Vorjahr das Home-Msters 1000 in Montreal gewonnen hatte
Und wenn Sie mich als Blogger fragen, dann würde ich noch Samstag oder Sonntag viel lieber einen Blog über unsere echte Osttiroler Sensation schreiben denn über die kürzlich ohne „Vorwarnung“ blitzartig eingebürgerte, des Deutschen wie die Netrepko (allerdings Opern–Diva und Weltstar) nicht einmal mächtige Frau Potapova bei allem Respekt mit dem Linz-Sieg als eine Staaatsbürgerschaftsempfehlung plus zweiähriger, gescheiterter Ehe mit dem damals langjährigen Bresnik-Schützling Shevchenko in der Südstadt, was übrigens schon zweri Jahre her ist. Ihr jedenflalls traue ich eher zu, die Top 50 oder gar Top 20 zu knacken als dem früheren Juniorenstar Joel Josef Schwärzler, der sich derzeit unterhalb der Kellerbühnen in Kigali versucht, rein rechnerisch übers tiefste Afrika den Top 100 anzunähern, Es lebe in diesem Fsll der mehr als kleine Unterschied, was diese Frau und diesen Mann betrifft. Und wenn wir eingangs vom Skisport geredet haben, dann könnte er sich von der Osttirolerin auch ein Scheibchen abschneiden. Kleine Empfehlungen sind billiger als teurer nicht immer guter Rat. Auch ins Stammbuch des ÖSV.
