Gut, mit Marco Odermatt hat heute so etwas wie ein Außerirdischer wie einst Sailer, Schranz, Klammer oder Maier in Beavercreek riumphiert, weil der modgerne Zdarsky-Einstockfahrer Brennseiner nur die Blechtrommekl rührte. Sei´s drum. Lassen wir nenen den gerupften Adlern in Wisla auch den offenbar nimmermatten Odi eimal außen vorbei, so würden wir so einen Tag bei den kommenden Olymischen Winterspielen mit Handkuss nehmen, ganz abgsehen von den klirrenden Gläsern, die im Österreich-Haus auf die in MedaIllenform ungefährliche Flut gehoben würden. En Prosit auf die nich ungesoielte Zukunft,weik man Feste feiern muss, wenn sie fallen.

Da sage noch einer und behaupte, der ÖSV verharre zu sehr im Gestern statt in die vor allem alpine Zukuft zu blicken. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen kassen, was wir heute alles gewonnen oder genommen haben! Gold im Riesenslalomm von Mt Tremblant durch Julchen Scheib, Gold im Eiskanal durch Prock-Töchterl Hannah (Foto mit Blumengruß), die damit -alles Komjunktiv – ihren Papa üfür verlorene Tausendstel geröcht hätte, Gold durch die Reith-Kitzbühelerin Lisa Thresa Hauser (Foto) in Loipe und Schießstand, Premierensiege von Thomas Rettensteiner und des 17jährigen Teenagers Kati Gruber in der klassischen Nordischen Kombinatikon, die man zugunsten irgendwelcher Zirkusnummern im Schnee womglich sterben lassen würden.
Und dazu kamen noch Medaillen für Ehrenplätze, von denen eine Schneesportlerin nicht weit ist, die sozusagen das Pendant zum Jugendwahn personifiziert: Claudia Riegler, 53, die es im Brettln mit Teenies, die ihre Kinder sein könnten, aufnehmen kann. Ebenso wie die nneiden älteren Boarder-Herren Prommegger (44) und Olympiasieger Karl, 40jöhriger Grissmann-Schwiegersohn, der schon lang kein Benjamin mehr ist, aber immer dann, wenn es um alles oder nichts geht, den Mann steht.
Der heutige Wintersoporttag lädt mit Erfolgern in geballter Form zum Träumen ein. was alles bei den Spielen passieren (Positives) könnte, wenn sich die Götter schon als Ausgleich zud Hatz auf uns anno Turin 20007 diesmal in Milano-Cortina diesmal mit uns verbünden. Jedenfalls war das mehr wert als Wischi-Waschi-Paslaver, wo unsere Kicker ihr Quarter in sieben Monate in den USA aufschlagen. Oder das Geheule, weil der Max-Factor – nicht eest seit Verstappen bekannt – doch nicht gereich hat, die kosmetisch schon längst beschlossene Operation RedBull auf möglichst dramatische finale Art und Weis zu vollziehe..
So komme ich zumindest für mich zu dem Schluss,, dass Oympische Spiele, Welt- und Europameusterschaften in klassischen Sportarten, die sich ja deshalb über Jahrhunderte und Jahrzehnte der modernen Zeit herausgebildet und entwickelt haben, weil sie den natürlichen Überlebensinstinkt- und willen der Menschen im Allgemeinen und der Kinder und Jugend im Besonderen beleben sollen. Darum sind die klassischen Sportarfen ohne (e-)motorischen Antrieb viel, viel wichtiger zu zeigen als ein PS-Wahnsinn, der sich länst zu einer Geldgewinnungsgeschichte auf der einen, zur Geldvernichtungsgeschichte im Falle von sündteuren Materialschäden andererseits ausgewachsen hat.