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Über Blackys-Sieger-Comeback, das andere Pleiten so übertüncht wie Hütter-Triumph am Vortag < am Vortag.

Es ist vollbracht, Zwei Jahre nach dem fatalen Abflug in Bormio und zwei Monate nach dem Podest-Comeback kn Sölden steht Marco  Schwarz wieder ganz oben – jener Blacky, der nicht  mehr schwarz sieht wie teilweise im WM-Winter 24/25, sondern sich im Triumph ganz im Sinne der im TV werblich vom Sponsor verkauften Gemeinsamkeit bei allen Unterstützern in der schweren Verletzungs- und Reha-Zeit bedankte. Mit dem Schwarz-Sieg und dem Brennsteiner-Podium (3.) im Alta-Badia-Riesenslalom, in dem die Odermatt-Serie riss, kompensierten de Herren heute die doch eher mittelprächtige Performance der ÖSV-Girls in Val d´Isere-Super G als Dank,, dass der Hütter-Abfahrtstriumph am Vortag die Gröden-Abfahrtspleite kaschiert hatte.

Was nichts darann öndertm, dass uns die älteren Semester herausreißen müssen  – bei den Herren mit Blacky (31), Brennsteiner (34, aber auch Patrick Feurstein (8.), der such im 30. Lebensjahr befuindet und mmer noch als Talent verkauft wird, während die Next Generation wie Feurstein-Cousin Lukas und der Pitztaler Joshu Sturm eher Böcke schossen denn aufzeigten. Worauf ich zum einen hinauswill, dass ist die Frage, warum immer wieder die gleichen Läufer, die dann mitn seltenen Aussnahmen hinterher fahren, eine neue Cnhance bekommen, statt endlich neuen Namen eine Chance zu geben Es kann doch nicht sein, dass man etwa immer wieder auf den Vorarlberger Zwkischenbrugger seztzt, weil er einmal vor zwei, drei Jahren überraschend  in V al d´Isere unter die Top 12 gekurvt war, aber derzeit nicht einmal im Europacup vorn dabei ist – oder die meiner Meinung überholte Methode, sich via Europacup einen Weltcupstammplatz  zu sichern, mit dem dann –  siehe Nadine Fest (heute 29.) quasi Schindluder getrieben wird.

Das ist eine, nur österreichische Seite, die andere hat mit den cfür meine Begriffe um diese Jahreszeit zu späten Startzeiten  für die Finalläufe zu tun, die natürlich auch deshalb so gedwählt werden, damit zum einen mehr Fans zu Rennen kommen, zum anderen natürlich das Fernsehen, das immer mehr die Termine diktiert – nicht anders als im Fußball, wo ja bekanntlich die meksten Matches zu kinderfeindlichen Zeiten und immer öfter nur im summa ssummmarum mit zweiten oder dritten sendern nur nic teuer im Pay-TV zu sehen sind. Ich bin schon sehr überrascht, dass die Experten als Kommentatoren oder Analytiker einfach blinde Kuh spielen und nicht daraif eingehen (wollen), dasscdurch die sich verschlechternden Sicht- und weit weniger Pistenverhältnisse die regulären Halbzeitrergebnisse auf den Kopf gestellt werden. Ichm finde, dass die FIS mit ihrem Milliardärs-Präsidenten auch dieses Thema bei der zentralen Verwaltung (Werbung, TV) hätte diskutieren müssen – nicht im Sinne von Schlagzeilen fördernen „Umsturz-Sensationen“, sondern einfach der sportlichen Fairness halber, die ja letztlich nicht davon abhängig sein darf, wer die besseren Adleraugen hat, wie ein  Luchs sieht und damit bei schlechteren  Sichtbedingungen mehr Mut zum Risiko aufbringt. Frag nach bei einem Superman wie Marco „Odi“ Odermatt, der heute nicht nur deshalb entzaubert wurde, weil er drei Grödenrennen wie gehabt in dsen Jahren dsavor als Alta-Badi-Sieger in den Beinen hatte…

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