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US-Open heben Vorhang mit neuem Mixed-Doppel der Superlative mit Allzeitgrößen

Hereinspaziert, hereinspaziert, meine Damen und Herren unter den Tenisfans, in Flushing Meadow, dem‘ größten Zentrum der Welt mit dem größten Tennisstadion der Welt. New York und Amerika lässt sich immer wieder Neues einfallen, um nicht nur dem Ruf als Stadt und Land der unbegrenzten Möglichkeiten gerecht zu werden, sondern dabei auch, schließlich ist Mammon mit der Wall Street nur einen besseren Steinwurf entfert. die Kassa ordentlich klingeln zu lassen.

Da ja mit den aktuellen auch die alten, noch immer oder schon wieder aktiven Allzeitgrößen wie das Amen im Gebet in New York auftauchen, lag´s sozusagen auf der Hand, aus der Verbindung von übertriebenem Ehrgeiz, unbefriedigtem Geltungsdrang, Gier nach Beifall und trotz Abermillioen am Konto auch ein bisschen Suche nach neuem Geld ein Mixed-Doppel-Turnier aus dem Ärmel zu zaubern, bei dem der Dollar rollt. Für das siegreiche Paar, das in 24 Stunden ur vier Best-of-3-Matches gewinnen muss, ist´s ei Börserlgeld für Kurzarbeit wie tägliches Training, wofür es allerdigs weder für Veranstalter noch Stars etwas zu ernten, sprich: verdienen, gibt.

Ja, welch Königsidee, wer immer sie gehabt hat, um aus einem „Curtainraiser“ der Superlative ein neues Big Business zu machen, bei dem auch die alten Kracher, man verzeihe de Ausdruck, auf ihre emotionale Rechnung kommen. Wie  Comeback-Sirene Williams, 44, die mit dem aktuellen Comeback-Kid Carlos Alcaraz, 23, als Partner damit kokettieren kann, bei ihrem ersten Auftritt in Flushig Meadow seit 2022 auch den ersten Sieg zu feiern, seit sie wieder Turniertennis spielt.

Aber wer sagt, dass dieses sportliche ud doch unterschiedliche Traumpaar am Tennisplatz optimal zusammenpasst? Oder Grand-Slam-Rekordler Djokovic mit der Vorjahrs-US-Open-Siegerin Aryna Sabalenka, die zuletzt mit  sich im Clinch war? Und viele andere Duette, von denen man nicht vorhersehen kann, wie sie kombinieren? Nichts aber weckt Neugier und Interesse mehr als Neues, das sich nicht taxieren lässt. Darum bin ich mir sicher, dass sich Abertausende keine zweimal bitten lassen, wenn´s gegen gutes Eintrittsgeld heißt: Hereinspaziert , hereinspaziert, hier sehen Sie im Tennniszirkus Maximus, was sie noch nie gesehen haben. Ganz nach amerikanischem Geschmack. Sportlich eher wertlos, aber dafür höchst lukrativ.

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