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Vom Fit-Apostel Philipp uind einem „Schulbeispiel“, das den richtigen Weg weist

Was es früher nie gab, ist heutzutage ja inzwischen gang und gäbe, sprich: Surfen im Internet in allen möglichen Plattformen. Dabei stellt man fest, dass zwischen Print und Online-Ausgaben mitunter ein doch deutlicher Unterschied besteht. Auch dshakb, weil sich via Online manch Krawall oder unappetitlicher Skandal besser verstecken lässt. Andererseits gibt´s allerdings auch durchaus positive Initiativen wie jene der Kronen-Zeitung, die sich den vom ORF aus lächerlichen Gründen abservierten Fitness-Apostel Philipp Jelinek gesichert hat, um sozusagen zumindest hintenherum den Leser: Innen Beine zu machen.

Ich kenne den Herrn Jelinek nicht persönlich, ich weiß auch nicht, ob es seine Idee war oder die eines der Gottsöbersten in der Kronenzeitung, aber ich kann nur sagen, dass seine und der Krone Initiative wegweisend ist- und es auch sein sollte, was das ORF-Fernsehen betrifft. Ich finde es wichtig bis richtig, dass der Fit-mach-mit-Philipp auf den Spuren der Bucks und Wenzels, was immerhin mehr als ein halbes Jahrhundert her ist, wenigstens einmal die Woche zum Vorturnprogramm in eine Wiener Schule geht, unm dort mit der jungen Generation der Bewegunngsarmut und der zunehmenden Fettleibigkeit den Kampf anzusagen.

In der Tat ein Schulbeispiel, von dem ich hoffe, dass es auf mehr als niur einen Tag die Woche ausgedehnt wird, damit die Enkek von heute die Väter und Mütter auch sportlicher Erfolge von morgen und übermorgen werden (können). Jedenfalls ist es ganz sicher sinnvoller, der heutigen Jugend vor Ort gleichsam den Marsch zu blasen statt im Staatsfunk – übrigens nur an Arbeitstagen von Montag bis Freitag – um 9,10 in der Früh, also uu einert Zeit,. wenn die Mehrheit der  Schulkinder, Studenten und Werktätigen lernt, büffelt oder was immer arbeitet – mit wenigen echten,  aber mehr oder weniger Pseudo-Stars zum Mitmachen der Übungen zu animieren.

Was vor einigen Jahren noch Sinn gemacht hätte, ist inzwischen schon wieder obsolet, weil gottlob bereits seit geraumer Zeit keine Pandemie mehr angesagt ist mit der Mehrheit weg- bzw. eingesperrten Menschen, die auf höheren Befehl zum Home Office gezwungen worden waren. Wenn TV-Proramm-Macher meinen, dass es reicht,  or allem die junge (social media) Generation nur durchs Fernsehkastl auf Trab zu bringen, dann schaut die tägliche Bewegung durch die Röhre. Der Weg, den der bei der Majorität der Zuschauer gern gesehene Philipp einschlägt, ist jedenfals ganz ohne H. C Strache die bessere Alternative. Das muss man der Krone bei all anderer Kritik an dem durch Oe24-Konkurrenz erzwungenem, mitunter überzogenem Boulevard hoch anrechnen.  

 

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