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Vom längst bekannten, nie aufgearbeiteten Sexskandal im Pingpong, der als Bad News medial aufgewärmt wird

Werte Damen und Herren, weil heute Abend dieses mehr als heiße, unappetitliche Thema ans Licht gekommen war, als wär´s aktuelle Bad News. Sie wissen, worum es dabei geht – um Tischtennis, um Vorwürfe der sexuellen Übergriffe, die allerdings seit sehr, sehr langer Zeit langem bekannt sind, aber bei der letzten Präsidentenwahl mit einigen personellen Änderungen mehr oder weniger vertuscht bzw. unter den Tisch gekehrt und dafür – wasch mir den Pelz, aber nach mich nicht nass – der Sportdirektor Fegerl entlassen und die beste Austrochinesin, die wir je hatten, Liu Jia, als Vizepräsidentinund Sportchefin  installiert wurde. Und jetzt ist eben diese Liu Jia, genannt „Susi“ mit Trara abgetreten. Aber nicht ohne diese Sache, die längst hätte aufgearbeitet werden müssen zum Schutz der TT-Kinder,  auch medial anzuzünden. Es kommt eben immer darauf, wer wo wann was dazu sagt und schreibt, als wär´s gerade eben passiert. Der Skandal, der seit Jahren zum Himmel schreit, hätte nie so lange ruintergespielt werden dürfen, bis sie medial aufgewärmt wurden.

Das ist, um es so auszudrücken, der neue Standard, wenn nicht ein (Spanner-) Falter mit neuen (Sport-) Skandalen daherflattert. Ja, das muss auch einmal  gesagt werden, dass manch Vorwürfe, wenn sie von der falschen Seite kommen, auf taube Ohren stoßen und erst Gehör finden, wenn sich die richtige (!) zu Wort meldet. Das ist das, was mich irritiert und mir schon seit langem sauer aufstößt, nicht zuletzt deshalb, weil ich selbst das Opfer eines Riesenbtrugs (-netz) geworden bin, der meiner Frau und mir nicht nur Unsummen kostet, sondern auch physische wie psychische örobleme schafft. Wie haben die Print-Medien und der ORF auf diese, wie sie selbst zunächst meinten, höchst interesssante oder modern gesagt, Juicy-Story, reagiert?. Sogar vereinbarte Termine wurden ignoriert. Und schubladisiert. Lass doch Gras drüber wachsen. Wir streiten lieber über Zäune in  zwei Gärten um laute Töne  statt solche, die es verdienen würden, eingerissen  zu werden, weil sich dahinter (seltam verschwundene) Milliionenschulden verbergen.

Und nicht anders hat es sich beim Tischtennis verhalten, wo mir Weltmeister Werner Schlager  schon vor einem Jahr geschikdert hat, wie schockierend es im Tischtennis zugehe, er deshalb eigentlich keinen wichtigen Job in diesem Verband übernehmen wolle und werde. Ja, warum hzat damals der Standard nicht aufgeschrieen hat angesichts der gleichen Vorwürfe, die sich nur noch wiederholen? Warum wurde das Präsidium mehr oder weniger mit einigen Retuschen im Amt bestätigt? Etwa deshalb, weil viel zu viel wissen oder gewusst haben, wer oder bvErdröngt/vertauscht  wann wo in irgendwas involviert war?  Es dsrf  nicjt sein, was nicht sein kann. Auch heute hat der TT-Präsident nur eingestandnem dass man verabsäumt habe, zeitgerecht die Staatsanwaltschaft einzuschalten.  Na ja, wenn ein ehemaliger Sport-Sektionschef das  sagt, dann muss das doch genügen, oder? Ob der  neue mit Rotlauf die Förderungen für den ganzen Verband und schuldlose Vereine, die davon leben, eingestellt hat,  wird sich erst weisen. Da wir üpolitisch korrekt sein müssen, so ist zu sagen, dass natprlich die Unschuldsvermutung gilt.Wie viele Unschuldige auch darunter leiden, steht suf einem  anderen Blatt.

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