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Von unseren ImportsportlerInnen und der rotweißroten Passion hochgerechneter Spekulationen

Nach dem Motto: Was die Eidgenossen können, das können wir noch lange. Also jagt ein Jubelbericht über eingebürgerte Emigrantenkindeskinder, die ihre Klasse erst beweisen müssen, und eingeheiratete Antillen-Ladies, die einmal Weltklasse und Medaillengewinner im Laufsprint waren, ehe sie entdeckten, dass man sich als Bremserin in einem Zweierbob mit rotweißrotem Pass auch den Traum von Winterspielen erfüllen kann. Und weil dem so ist, wie es ist, werden auch andere Sportler: Innen  mit Migrationshintergrund hofiert, als würden sie der Sportwelt ein Loch schlagen, was natürlich an Desinformation grenzt.

So wie das eingangs erwähnte Motto, das ja deshalb nicht stimmt, weil es  sich anders als bei unseren Neo-Stars der LA-Szene bei den Import-Schweizer: Innen um Sportler: Innen handelt, die von Gold bis Bronze oder sonstigen Spitzenplätzen bei Olympia, Welt- oder Europameisterschaften ganz schön viel gewonnen haben, angefangen von den Kambundji-Schwestern,  für die es geradeaus oder über Hürden keine Hindernisse auf dem Weg zum Podest gab und gibt gibt, bs zum 5000m-Europameiste, der jetzt  vom afrikanischen Deutschen herausgegordert wird. Erste Wahl im Gegensatz zu uns.,.

Bei allem Respekt etwa vor der neuen 4x100m-Sprintstaffel-Bestzeit der Damen in Regensburg mit der Jamaikanerin Christania Williams, die inzwischen Trainer Philipp Unfried geheiratet hat, so bin ich mir sicher, dass die (N) Eidgenossinen unserem Rekord-Quartett auf und davonlaufen würden. Das hat nichts mit Nedgatuvismus, Beclmesserei jnd Schwurblerei zu tun, die man gerne unterstellt, wenn man es wagt, wider den medialen Mainstream aufzuzeigen, dass die Realität anders ausschaut. Zwischen Körnchen und Korn Wahrheit ist immer noch ein Unterschied.

Womit ich bei einer österreichischen Spezialität bis Unart angelangt bin, die da weit über den ganz normalen Optimismus und Patriotismus hinausschießt, der allenthalben durchaus angebracht ist. Und die wäre, so werden sich auch die Blog-Leser fragen? Weil wir hierzulande gerne von einer meist einmalig, oft unter heimischen Bedingungen erbrachten Topleistung hochrechnen, wozu wir fähig sind, was wir alles erfreichen können. Und wenn ich da von Leichtathletik und anderen Sportarten zum Fußball wechsle und den ins Kraut schießenden WM-Prognosen, dann sei nicht nur daran erinnert, dass wir erstens mit Müh und Not mit einen glücklichen Abstaubertor zum 1:1 gegen Bosnien-Herzegowina das WM-Ticket gelöst und uns ein Play-off erspart haben, zum anderen zuletzt beim 1:0 gegen lange Zeit bessere, aber an Latte wie Stange gescheiterte Tunesier, die gegen Be,gien ein 0:5 kassiert haben, alles andere denn berauschend gespielt haben.

Nartürlich wünsche ich sowohl den Leichtatleten, Schwimmern, Seglern, surfern etc, ebenso wie den WM-Kickern nicht nur alles Gute, sondern auch alles Glück der Welt, damit Austria nicht wie so oft und  sogar dann und wannn bei Hymnen mit Australien verwechselt wird. Abgerechnet jedenfalls wird nicht  nach spekulativen Hochrechnungen, sondern immer am Schluss, wenn uns mit Resultaten  der Spiegel der Realität vor die Augen gehalten wird.  

 

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