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Von US-Jubelstimmung und Unliebsamem, das wieder woke Politik diktiert

Es würde viele Themen geben, über die es sich lohnte, einen Blog zu schreiben, vor allem natürlich über die US-Amerikaner, die zwar  beim 2:0 gegen Kanada im Finish um ein Gegentor gebettelt hatten, nichtsdestotrotz mit zwei historischen WM-Siegen ensuite erstmals seit 2002 die Gruppenphase überstanden haben und mit eimer verjüngten Truppe – auch ohne Star Pulisic, dafür mit Reyna jr. von Dortmund – ein mit jubelnden Fans unübersehbares Signal setzten, dass sich Fußball, amerikanisch Soccer, vielleicht schon nach dieser WM gegen den von A bis Z auch über die TV-Networks einerseits traditionell etablierten, weit teureren und gefährlicheren Handball-Football, auf  der Überholspur befindet.

Da zwischendurch im Countdown zum Duell mit Messi und Argentinien auch immer wieder mit Einschaltungen aus Santa Barbara die Kieferbruch-Folgen von Pechvogel Posch, dem Maskenmann in spe, diskutiert wurden, hab ich mich mehr als nur gewundert, dass wie immer abgenickt oder geschluckt wurde, was der frühere Werder-, aber auch LA Galaxy-Legionär Andi Herzog im nonchalanten Dialog mit Rainer Pariasek von sich gab. Was bei Kopfballduellen oder Mann-gegen-Mann-Zweikämpfen mit einer solchen doch deher schweren Verletzung passieren kann, össt sich schwerlich abschätzen, schon gar nicht, wenn der noch keine sechs Tage her ist.

Anders aber als Herzog, der frisch von der Leber weg erkärte, die letzte Entscheidung, ob einer gegen Weltmeuster Argentinien  spielfähig sei, liege beim Spieler, bin ich der Überzeugung, dass Maske hin oder her, vor allem dann, wenn sie wie der Brite Jed Spence von Tottenham schon mehr als drei Wochen trägt, die finale Entscheidung wohl immer noch der Arzt treffen muss und kein WM-euphorisierter oder womöglich frustrierter  Spieler, der sich um ein  Duell mit Messi (as) geprellt fühlt. Warten wir ab, was bis Montag passiert,

Passiert ist heute früh beim Spiel der maßlos überschätzten Türken, an denen wir so nebenbei bei der Euro 2024 im Achtelfinale gescheitert waren, einiges, darunter auch Unliebsames, wofür die FIFA mitverantwortlich ist. Nicht etwa, dass sie meinen, ich würde Rassismus im Sport befürworten, er hat erst recht seit schwarze Stars die größten Trümpfe vieler (Weltmeister)-Mannschaften sind, im Sport nichts verloren. Aber wenn sie mich fragen, dann haben auch die neuen Fifa-Regeln, offenbar Kniefall für die woke Gutmenschen-Gesellschaft, im Sport nichts verloren.

Jedenfalls zieht es nach neuerster Erkenntnis eine rote Karte nach sich, wenn eimn Spieler zwar nichts sagt, sich aber den Mund zuhält, damit nicht rauskommt, was er sagen will. Dass in einem Kampfsport wie Fußball nicht nur mitunter über die Stränge geschlagen wird und der Be/Getroffen dasrauf zornig reagiert, heißt ja a prioro noch lange nicht, dass er jemanden rassistisch beleidigen wollte. Das ist, mit Verlaub, eine unzulässige Hypothese, vor einige  Monaten ins Spiel gebracht von einem Zornbinkel namens Vinicus jr. Was sich Kicker in einem  Match alles an den Kopf werfen, das ist ja seit Jahrzehnten löngst Legion, die Rassismus-Keule aber noch relativ neu, ein Mittel des Zeitgeistes.

Und jetzt komme ich in diesem Zusammenhang zum Spiel von Paraguay gegen die Türkei, in der sich Referee Barton, Kleinhäusler aus El Salvador und der Concacaf-Zone, in  den Mittelpunkt der Welt- und WM-Öffentlichkeit stellte. Ganz so, als wollte er nach dem Vorbild beamteter Federfuchser und Paragraphenreiter dem VIFA-Oberschiedsrichter Collina dienen, zeigte er dem Paraguayer Almorin in der letzten Minute vor der Pause die rote Karte, weil er in einer Konfrontation mit einem Türken, der bei ihm intervenierte, die Hand vor den Mund gehalten hatte.  Nach langem Hin und Her holte er sich dann „Rat“ bei der VAR-Einspielung. Jetzt frag ich mIch: Kann Barton nicht nur pfeifen, sondern auch fremde Lippen lesen?

Irgendwie entstand der Eindruck, als hätte der Pfeifenmann eine Schlagseite für die Türken, weil er auch kleine Zeitschinder-Mätzchen alter Schule der Südamerikaner bestraft hatte. Eben dieser Einseitigkeit ohne Fingerspitzengefühl, aber ständig mit Karten wachelnd oder zweischneidige Situation dramatisierend, nhm er sich wichtiger als die Spieler beider Mannsxchaftebn,,. Tore für doe Osmanen konte er keine schießen, die schon die Koffer packen können, auch wenn noch ein Spiel aussteht. Das frühe Aus des Euro-Habfinalisten, der höher gehandelt worden war, als er liefern konnte, wird wohl auch mit dem Aus für den italienischen Türkei-Teamchef Montella verbunden sein. Auch symptomatisch. Ob Team, ob Spieler, ob Trainer, ob Liga-Abwärtstrend, ob verpasste WM-Endrunden in Folge, mit Calcio geht´s bergab. Cry for me Italia!

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