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Wenn statt Feudentränen aus versäumten Schlüssen übe kolletive Talfahrt geheult lwird

 

 

Er ist zwar ein Riesenlackel von einem Kerl, aber als er zum Sieg von Julchen n Are und zur ersten RTL-Kugel seit 10 Jahren (Brem) interviewt wurde, konnte Cheftrainer Roland Assinger die Feudentränen nicht mehr zurückhalten.Er tat so, als hätten er und sein Team alles richitg gemacht in diesem Winter, in dem es doch auch Gold in der allerdings lächerlichen Teamkombination und Bronze im Super G gab. Nicht zu vergessen die einzige Silbermedaille bei der Junioren-WM, die  heute Leonie Raich eroberte: Allerdings, das sei dazugesagt, mit 2,29 Sekunden Rückstand auf Anna Trocker von der schönen Seiseralm ob Gröden, woher einst auch der Welklasseabfahrer Peter Fill gekomen war, um zahlreiche Podestpöätze zu erobern. Vielleicht wäre die Oranje-Kitzbühelerin Rings-Wanner besser und aggressiver gefahren, wären vor ihr sage und schreibe acht Jungdamen en suite ausgeschieden, weshalb sie wohl die Bremse zog, um ins Ziel zu kommen.

Soweit die Aktualität, ehe wir ein bisschen näher hinschauen, was da zwischen dem Start in Sölden und dem nahen Weltcupfinale alles passierte oder, wenn man einen Schuss kritischer ist, eben weniger  bis nichts besonders Aufregendes gab, sieht man davon ab, dass die aich nicht mehr ganzu so überragede Katharina Liensberger durch Kreuzbandriss ausgefallen war. Natürlich ist des Gütterfunken shönste Freude, dass eine kleine Pistenmaus wie Julia Scheib ajus einem voralpinen Raum meines Wissens nach sogar ein Rennen mehr gewann als die ganze ÖSV-Herrenmannschaft, aber auch die Steirerin leider – jetzt darf man raten, was öffentlich mehr wiegt: Weltcupkügelchen oder Olympiagold? – zur falschen Zeit in bester Form war, wobei die Entscheidung besonders klug von Scheib und ihren Trainern war, kurz  vorm Olympiarennen noch ischnell den jahrelang links liegengelassen Super G ins Vorbereitungsprogramm zu nehnen.

Was mir am meisten Sorgen bis Ängste bereitet, sind die fehlenden Großtaten der Jungen an allen möglichen Nebenfronten, wenn ernstzunehmende Konkurrenz am Start ist. Wer es kaum schafft, sich Spanierinnen, Andorranerinnen, Luuxemburgerinen iund andere Exoten zumindest auf zweiter Ebene cvm Leib zu halten, wie soll der oder die dann im viel, selektiveren Weltcup auftrumpfen? Was, bitte vielmals, ist faul im alpinen Skisport unseres Landes, das sich in erster  Linie seit hundert Jahren über diese (touristische) Schiene definiert. Skispringen/fliegen ist zwar dann und wann ein spektakulärer,  lukrativer Zuschauersport, die Zahl der Schanzen-Sportler: Irnnen selbst ist weltweit allerdings mehr  als überschaubar,weik ihn nur ganz  wenige ausüben können. Wenn wr nicht schnell von Grund auf im Alpinsektor alles ändern, asondern unsmweiter in Durchhalteparolen und Beschönigungen üben, auf die die besten vernetzten und angenehnsten Trainer baueh oderr holen, werden uns längst obsolete Arroganz und Sparefroh-Gesinnung am falschen Platz auf dem Kopf fallen. Und dann werden keine Freudentränen vergossen, sondern wird einer Zeit nachgeweint, in der wir vor lauter Großmannssucht versäumt haben, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, das wir nömlich schion lange nicht mehr die Besten sind, die anderen sagen, wo es lang geh,  sondern bestenfalls Edelstatisten der Beste wsurdeenm, dienuhs vorhuofen, wer oder was up do date ist. Schal nach beim Riesenslalom der Junioren-WM in Narvik, bei der unsere tollsten Burschen-Hechte die noch tolleren Plätze 14 und 25 belegten. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Auch die Briten-Teenager Carrick-Smith haben uns derweil fest im Griff.   

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