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Wer der Wahrheit auf der Spur ist, muss mit Hacker-Attacken des Mainstreams rechnen

Werte Blog-Freunde, es ist passiert, worauf ich schon gewartet hab die längste Zeit – mein Laptop wurde von Hackern derart brutal attackiert, dass bei der nicht einfachen Reparatur mit zwei Ausnahmen alle Dateien gelöscht wurden. Ja, so kann’s geschehen, wenn unsereins als kritischer Geist und Nonkonformist zum Feindbild des politisch ziemlich links angesiedelten medialen Mainstreams wird. So schaut bei uns die so gut wie nicht existente Meinungs- und Medienfreiheit aus!

Und nicht viel anders denn in finsteren Ostblockzeiten scheint das Motto zu lauten: Bist du nicht willig, uns zun folgen, dann brauch ich halt Gewalt! Die schaut im Wandel der Zeiten dann so aus: Wir machen dich mit digitaler Hackerei mundtot – oder wir (er)finden einen Paragraphen, um den Andersdenkenden (heterodox) auszu- oder wenn nötig einzusperren. Wie den mir persönlch völlig unbekannten früheren Antiterror- und Verfassungsschutzchef, also Geheimdienstler Egisto Ott, der unterschwellig mit russischen Kontakten  der rechten (bis extremen) Szene fürs Fußvolk zugeordnet wird, obschon er zumindest ein rotes SP-Parteimitglied war.

Aber das wird natürlich ebenso verschwiegen wie dass mir zugetragene, für mich aber nicht überprüfbare Faktum, dass die Mama der von „Kulturminister“ Babler mit 600.000 Euro subventionierten Venedig-Show der „Urin-Künstlerin“auf den 68er-Pfaden von Brus, Wiener, Mühl und Weggefährten zum Babler-Team gehören jun somit auch finanziell profitieren soll. Wied gesagt, unüberprüfft. Dagegen wäre der Wöginger ein Lercherl. Aber wo kein(e) Kläger, dort kein Richter. Ein Hoch aufs Vertuschen!

Werte Blog-Freunde, ich werde auch weiterhin ein kritischer Geist und Schreiber bleiben, der dann, wenn es echten Grund zum Feiern gibt, selbstverständlich ins allgemeine Lob einstimmen, es aber trotzdem mit nüchtern-realistichem Blick ohne Scheuklappen oder Siegesrausch betrachtet. Und so sehr es Grundsportarten, bei uns an den Rand gedrängt, auch verdienen, vom Niemandsland ins Rampenlicht gebracht zu werden, so sehr nuss und darf sich das auf echte Topleistungen beschränken und nicht schlechteres Mittelmaß als Vorschuss auf Großes verkauft werden. Der Wahrheit die Ehre, an diese Devise werde uch mich weiter halten, was auch heisst, dass durch „Stilmittel“ der (noch) Regierenden weitere Repressalien angesichts steigender Zugriff- und Besucherzahlen meines Blogs keine Überraschung mehr wären…

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