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Wie Sportberichterstattung immer mehr buchstäblich auf den Hund gekommen ist

Quo vadis Sportberichterstatttung? Erzähle mir keine(r), dass das, was heute mit dicken Lettern und m ehr als nur  Anstrich von Sensation, unsportlicher Superlative oder gar Skandal ins Auge springt, unbedingt den Wünschen der Leser oder Seher entspricht. Wen in Österreich soll bitte das umpaar der alpinen Skiszene interessieren, das vielleicht den Elchen unter die Haut geht undeißt es  Timon Haugan und Theres Stjernesund.

Reißt es Sie vom Sitz? Mich nicht! Ebenso wenig wie die Tatsache, dass Frau Vonn jetzt daheim in Vail im eigenen Bett nach fünf oder sechs OP´s beser schläft als im Spital, auch wenn sie nebst ihren Schnerzen auch um ihren treuesten Weggefährten, keinen Tiger (Woods) übrigens, sondern einen kleinen Hund, trauern muss, der am gleichen Tag sein Leben aushauchte, als Frauerl so dramatisch fatal in Cortina stürzte.. Wenn wir beim Skifahren bleiben und beim Lamentieren, dann sei gesagt zum einen dass uns Frau Brignone keinen weiteren Streich mehr spielen kann, weil sie die Saison nach dem Olympiastress mitn zwei Goldenen beendet, was zum anderen auch  unser Slalomkünstler Manuel Feller nach Kitz-sieg und Kombi-Silber macht mit dem Hintergedanken, dass ihm alle den (lädierten) Buckel runterrutschen können.

 

In der Assoziation, dass sie dereinst so viel Großes gewinnt wie die Venus, die ältere Williams, ist es sogar einen Bericht wert, dass sie einen Trainings-Court mit der 45jährigen ehemaligen Nummer 1 teilt – einer Frau, die locker ihre Mama sein könnte, Was die Körpergröße anbelangt, liegen dien nbeiden nicht weit auseinander mit 1,88 gegen 1,85m. Diesen Größenvorteil muss Tagger gegen die russische Französin Gracheva auch ausspielen, wenn sie trotz Vorschüssen keine Lilli  on the Valley bleinen will.

Und bevor ich in meinem Lamento zum Schluss komme, wollte ich Sie, meine Blog-Leser: Innen fragen, ob Ihnen als Sportfreund der Name Georgios Fragulis etwas sagt?   Mir, bitte vielmals, bis heute nicht. Jetzt aber bin ich um eine Erfahrung reicher gewlrden durch eine aKtuelle Meldung als Kontrastprogramm zum Krieg. Geolrgios hat sch nämlich mit der weltbesten Tennisspielerin und Multimillionärin Aryna Sabalenka verlobt und beiderseits geschworen, bis ans Ende ihres Lebens beisammen zu bleiben. Einen schöneren Schlussstrich zu diesem goldigen Anfang jögtte es kaum geben können. Es lebe der Sport!  

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