Zumindst noch bis Sonntag, wenn Algerien auf uns zukommt mit dem verständlichen Hintergedanken, sich 44 Jahre nach dem Schandspiel von Gijon an uns damals mit de Deutschen verbandelten Österreichern zu revanchieren, dreht sich weiter alles um die Fußball-WM. Sie überstrahlt fast alles,sie zieht alle Register, sie zeigt am Trittbrett des Fußballs viele Gesichter, von der Prominenz bis zum kleinsten Kleinen aus dem Fußvolk.
Also treten andere Klassiker in den Hintergrund, mehr noch, sie werden überollt vom Fußball wie die kleine Filzkugel im Tennis. Und das nützen dann Sportfunktionäre oder ehemalige Größen als Sportdirektoren dazu, mit an Jubelberichte grenzenden Aussagen den Fans ein X für ein U vorzugaukeln. Ein gewisser Jojo M. ist darin mittlerweile ein Spezialist geworden, wie man eine kürzlich erst eingebürgerte, des Deutschen nioch nicht mächtige, nicht hier, sondern in Bratislava und Dubai lebende Pseudo-Österreicherin einerseits, ein im Ausland von einer Ex-Frech-Open-Siegerin betreutes Talent wie Lilli Tagger, 18, das aber ein ums Mal bei den Großen noch Lehrgeld zahlen muss, als Beweis dafür hernimmt, um on einer rosigen Zukunftdes heimischen Damentennis zu sprechen.
Es wäre natürlich allzu schön, um wahr zu sein, ist es aber nach Durchsicht der Zahlen und Fakten, also der Resultate, die die ÖTV-Damen wie -Herren ablieferten in letzter Zeit natürlich nicht. Man kann nicht einmal sagen: Halbvoll oder halbleer, weil die Taschen für doch nicht eingesackelte Erfolge so gut wie leer sind. Frau Ptapopova, die laut JoJo. ja versichert, wie gern sie für das neue Land spielt, hat sich offenbar bei den Paris-Kraftakten so vorausgabt, dsss sie dnach zweimal aufgeben musste in Berlin. Lilli Tagger hat in der Eastbourne-Quali verloren, bei der seit Jahren in Deutschland beheimateten Sinja Kraus wechseln Up meist 2. Ebene) und Fown (1. Ebene), während Julia Grabher zuletzt auf Sand und heute auf dem Wimbledon-Rase in der Qualifikation verlor,, ganz zu schweigen vom den Herren,von den Herren, vom denen der ebenso wie Tagger in den Tennishhimmel gehobene Schwärzler im Fegefeuer gelandet ist, im Ir- bis Nirgendwo der Spitze.

Und wenn JoJo die angeblich so rosige Damenzukunft anspricht, dann sollte er, Verfechter des total enwerteten Daviscups, dem inzwischen die Topstars mit wenigen Ausnahmen die kalte Schulter zeigen, doch zum Billie Jean King-Cup schauen, bei dem unsere Teenager-Generation trotz der engebürgerten Russin Perelygina in die Europa-Afrika-Zone zwei abgestiegen ist. Und das, mit Verlaub, soll eine rosige Zukunft versprechen? Und bei den Herren schaut´s nicht viel anders aus. Vor allem im Einzel, was vereinzelte Erfolge noch dazu meist mit ausländischen Partnern an der inzwischen nebensächlichen Doppelfront nagpürlocj nichr kompensieren können. Hochoffizell aber wir dein ganz anderes Bild vom Tennis nach Thiem geueichnet. Bewusste Irreführung, um via Medien auch den Großsponsoren zu suggerien, welch tolle Hechte wir haben. Auch das ist falsch, weil wir eher Karpfen im Teich der Hechte sind. Was wir auch bei der WM, obschon vom Teamchef und seinen Getreuen im Blick zurück im Zorn der Schiedsrichter und die FIFA schiuld gewesen sind, dass unsere Helden kene Helden sein konnten. So schießt sic der Kreis vom Fußball zum Tennis, vom R. R zum JoJo. Juchhe!