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Zum sentimentalen Tellerwäscher-Ferytale fehlt das Armenhauskapitel

Es war kaum zu glauben, aber trotzdem wahr. Der selbst für Briten eher unbekannte Arthur Fery Nr. 157), gemessen am  Tennisriesen Zverev (1,98;) , auf den er morgen  trifft, ein  Zwerg mit keinen  1,75m, steht im Semifinale des Rasenklassiers in Wimbledon. Mehr noch, schon mit dem Viertelfinale hatte er sich den Bubentraum des Nanchbarkindes erfüllt, dass er zum Elite-Klub jener gehört. die alle Jahre wieder zum Wimb,wedonturnier eingeladen werden. Wie auch French-Open-Finalist Flavio Cobolli, den er vor den Augen von Queen Camillas  sensationell abservierte, um zum Rasenspezialisten zu sagen: abrasierte. Eiknfallsrekc, wie man Kollegen mal sind, schrieben sie von einem Ferytale… 

Wenn schon von Camilla und ihrem royalem Rahmen für den Überrrascungsmann die Rede ist, dann sei gesagt, dass  nicht Fery selbst, aber die Briten davon träumen, dass sich der Murray-Epigone die Wimbledon-Krone als King Artur aufsetzt. Wer aber meint, es würde sich beim Fasirytale auch jum eine sentimentsale, sozialromantische Tellerwäscherkarriere a la Amerkika klingt, der wurde offenbar  nicht richtig informiert über Herkunft, Leben und bisher mehr als unvollkommene Karriere des Mittzwanzigers. IKch muss sie enttäuschen, wenn ich ihnen gleich zwei entscheidede Punkte zum vermeitlich zum unaufhaltsamen Aufstieg des vordem Ubekannten zu Ruhm und … nein, Reichtum hat´s  nicht mehr gebraucht. Der neue Briten-Liebling ist, um der Wahrheit die Ehre zu geben, nämlich in Paris geboren, also nur halber Engländer zum einen. Und andererseits kam er nicht aus eiem Armenhaus, somdern Sohn des aus Businessgründen von Frankreich nach Lomdon nahe Wimbledon gewechselten Vaters Loic, dessen Vermögen auf etwa 250 Millionen Pfund, also knapp ca 290 Mille Euro, geschätzt wird.

Das Wunderbare neben dem Aufstieg zu einem Wunderknaben älteren Semesters kst woe bei den Milliardärstöchtern Pegula und Navarro, dass sie demonstrieren  wollen, dass Geld allein nicht glücklich maxcht im Sport und Tennis, sonder  m an sich den trengen Regeln eines Trainings-Regimes unterwerfen, auf vieles im Leben verszichten muss, um so schlagkröftig wie möglich zu werden. Das kist das wahre Ferytale an der märchenhaften Geschifte des  noch ungekrönten King Arthur, dem neuen Hero von Wimbledon. Viele Tennisprofkis, auch slche aus Österfreich, könnten oder sollte sich davon  eine Scheibe abschneiden.

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