TENNIS. WTA & ATP Masters 1000, Rom, Foto italico: Damen: Der Höhenflug der Russo-Neo-österreicherin Potapova endete im Achtelfinale, in dem die Austro-Russin der Up-and-Down-Milliardärdstochter aus Buffalo, Jessica Pegula (Nr. 5), nach anfänglicher Gegenwehr mit 6:7, 2:6 unterlag. Die Beute-Österreicherin ist trotzdem wieder erstmals unter den Top 40 der Welt zu finden. Was Österreicher (innen) oder ihr Oranje-Herzblatt Talon Griekspoor beigetragen haben, steht eher in den SterEbenfalls im Viertelfinale stehen auch noch die Grand-Slam-Siegerinnen Swiatek, Gauff und Ostapenko, dazu die Rumänin Cirstea, die zum Abschied per Saisonende ihren zweiten Frühling als 36-jährige erlebt.
Herren-Einzel: 3. Runde: Mit Sinner erreichten auch noch die Landsleute Musetti und Pellegrino, Medwedew,die Tirante, Medjedovic und frrvzweimalige Paris-Finalist das Achtelfinale…
LEICHTATHLETIK. Meeting in Schwechat. Lukas Weißhaidinger kam an seine ebenfalls in Schwechat vor drei Ttagen erzielte Saison-EInstiegsmarke (67,00m) heran, warf diesmal immerhin passable 65,54m.
TISCHTENNIS. Nachtrag: Team-WM, London, Wembley: Chinas Herren und Frauen holten zwar mit Siegen gegen Japan wieder Gold, das aber nicht nehr so glänzt wie bisher. Die Europäer mit den Schweden, die nach Topstar Waldner und Co die Lücken im Gegensatz zum Tennis schließen konnten, jungen Franzosen, Calderano aus Brasilien und den Söhnen und Töchtern Nippons haben aber in London gezeigt, dass sie die vermeintlich Unschlagbaren besiegen können – wie Schweden in der Vorrunde mit dem Überraschungserfolg gegen den späteren 24-maligen Weltmeister. Österreichs kamen als Außenseiter- Sieger gegen den als Nr. 12 gereihten Indien unter die Top 16, während die Damen um Polcanova im 1/16-Finale (top 32) ausschieden.
