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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

RADSPORT. Giro d’Italia, 16. Etappe, Bellinzano-Carli, 113km. Der Däne Jonas Vingegaard gewann erstmals im Rosa Trikot eine und zugleich seine schon vierte Giro-Etappe bei der Bergankunft im Tessin, bei der er den wiederum zweitplatzierten Osttiroler Felix Gall (Dcathlon) mit einer Attacke im langen, steilen Schlussanstieg der nach dem abgesehen vom 42km langen Zeitfahren kürzesten Etappe um 1:09-Minuten distanzierte. Gall wieder schob sich knapp vor Arensman (NL) auf Platz zwei der Gesamtwertung mit mehr als 4 Minuten Rückstand auf Vin gegaard, aber nichgtsdestotrotz besten Resultat eines fortgeschrittenen bzw. sich dem Endstadium nähernden Giro d´Italia für einen Österreicher, vom Sieg und Rosa  Trikot des Lukas Pöstlberger in einer Start-Etappe abgesehen. Einige Fahrer wie der Holländer Arensman und der frühere Giro-Sieger Hindley (Aus) aus dem Bullen-Bora-Team sitzen aber Gall mit wenigen Sekunden bis zu einer knappen Minute im Nacken, und lauern nur darauf, dass sich der bislang beste Österreicher in einem der drei Rundfahrtklassiker seit Platz drei des Tapezierers aus Wien-Margareten, Dolfi Christian, vor 70 Jahren eine Schwäche zeigt oder Blöße gibt…‘

GOLF. Countdown zu den Austrian Alpine Open in Kitzbühel. Abschlag vom  Streif-Starthaus am Hahnenkamm in einer Nearest to the Pin-Show. Mit dem Vorjahrs-Premieren-Sieger Nikolai Von Dellinghausen aus Deutschland, der damals bei Wind und Wetter in 👍

 

  Altentann nahe dem alternierenderanstalter Lamd Salzburg  auf dem von der US-Ikone Jack Nicklaus einst entworfenen Kurs seinen Premierensieg beim Premieren- oder European-Comeback-Turnier unter dem neuen Titelsponsor (Saudi-Logistic) gefeiert hatte. PGA-Topstar Star Sepp Straka (4 hochdotierte Turniersiege, darunter ein Signature-Event mit 30 Mille Dollar) wurde bergab geschlagen auf die Streif geschlagennur Dritter hinter dem Tirol-Lokalmatador Max Steinlechner nur Dritter. Jetzt sollte das Sprichwort ab Donnerstag als Straka-Motto lauten: Verpatzte Show-Generalprobe, perfektes Turnier.

TENNIS. French Open, Roland Garros, Paris-Auteuil, Sandplatz-Grand-Slam: Herren, 1. Runde: Während bei den Damen mit Grabher und Import-Russin Potapova („Ich bin in Paris, um das Turnier zu gewinnen!“) eine echte und eine eingebürsgerte/eingekaufte ÖTV-Spielerin die (rotweißroten) Fahnen bis jetzt hochgehalten haben, war der Steirer Sebastian Ofner (Rückfall im Ranking, da im Vorjahr in Runde 2, davor einmal sogar 3. Runde) gegen den als Nr. 14 gesetzten, spielerisch und technisch wie taktisch besseren Italiener Darderi nach einem umkämpften, aber im Tiebreak verlorenen ersten Satz mit 6:7, 2:6, 3:6 chancenlos – trotz der mit 10 Assen auf Sand hohen GTrefferquote. 

Für die größte Sensation des Tages sorgte der Australier Walton, Nr. 97 im Ranking. Walton eliminierte den favorisierten Rom-Finalisten, Ex-US-Open-Sieger und alten, neuen Top-10-Spieler Daniil Medwedew (Rus) in éinem Up-and-Down-5-Satz-Duell mit 6:2, 1:6, 6:1, 1:6, 6:4. Sehr zur Freude der deutschen Fans sorgte auch Jan Lennart „Struffi“ Struff mit seinem Viersatzsieg gegen den Kitzbühel-Sieger 2025, Alexander Bublik (Kaz), ebenso für eine unerwartete Überraschung wie der neue Portugal-Star Faria, der den Russo-Kanadier Shapovalov eliminierte. Auch der zweite hioichgehandelte Kanadier, Felix Auger-Aliassime, drohte gegen gegen den Deutschen Altmaier auszuscnheiden, lag im 5.Satz mit Break bei Blog-Schluss zurück. Durch w. o. weiter jedoch der frühere griechische Finalist Stefanos Tsitsipas und nach einem Krimi der ebenfalls zweimalige Grand-Slam-Finalist Casper Ruud aus Norwegen. Ungefährdet Topfavorit Jannik Sinner, der gegen den franhzhösischen Nobody Taabur mit 6:1, 6:3, 6.4 siegte…

Damen: Die als Nummer 1 gesetzte Weißrussin Alyna Sabalenka nahm mit der spanischen Sandplatzspielerin Maneiro Bouzas mit 6:4, 6:2 die erste Hürde ebenso souverän wie Vorjahrssiegerin Gauff im US-Duell  mit der ziemlich schwergewichtigen, darob im Doppel sehr erfolgreichen Townsend und die mehrfache Grand-Slam-Siegerin, für Japan spielende, aus Vaters Heimat stammende, in Florida ansässige haitianische Jungmama Naomi Osaka, die gegen die 37jährige deutsche, ebenfalls schon zweifache Doppel-Grand-Slam-Siegerin Laura Siegemund (mit Zvonareva, Doppel-Magister, Doppel-Mama jenseits der 40 aus Russland) gewann.

FUSSBALL. Conference-League-Finale in Leipzig. Der Oberösterreicher Oliver Glasner greift morgen in seinem Abschiedsspiel als Headcoach von Crystal Palace („Ich kam als Unbekannter und gehe als Süd-Londoner“) gegen Rayo Vallecano aus Madrid, wo einst Doppelpack-Polster den KluB-Torrekord aufgestellt hatte, nach dem vierten Titel und den dritten mit dem Kristallklub aus der englischen Milllioen-Metropole nach FA-Cup-Sieg gegen ManCity unter Guardiola und dem Charity Shield (Super-Cup-Sieg gegen Meister Liverpool). Wohin Glasner wandert, hat er sich noch nicht entlocken lassen, damit er und die Spieler ihrrm Fokus auf die morhghigge letzte Herausforderung der Saison und des Klubs nicht verlieren. 

BASKETBALL: NBA-Play-offs; Eastern Coerence: Die New York Knicks stehen nach einem 4:0 gegen den Toronto (mit Pöltl).Bezwinger Cleveland Cavalies erstmals seit 1999, damals noch mit dem 2,12m großen Center Ewimg aus dem US-Dreamteam, in einem Eastern-Conference-Endspiel.

SCHWIMMEN. Ehe die Mare-Nostrum-Serie, die morgen und donnerstag mit der 2. Station in Canet en Roussillon fortgesetzt wird, sei im Rückspiegel auf den Monaco-Auftakt erwähnt, dass Olympiasieger Kristof Milak (U) über 100m Butterfly in 50,66 und die Belgierin Steenbergen über 100m Kraul in 52,13 Sekunden absolute Topzeiten im Countdown zur Paris-EM (Anfang August) lieferten. ÖsterreicherInnen waren nicht dabei, morgen hingegen ist mit der Harvard-Studentin Maricovic eine bisher unbekannte Beute-Österreicherin am Start. Alles so ähnlich wie bei der Austro-deutsch-dänischen Kraul-Riesin Iris Julia Berger (1,88m) oder den weit erfolgreicheren Welt- und Europsameister-Synchron-Nixerln aus Athen, die nach unvollendetem Paris- Olympia mit Blech statt Gold (wie bei  WM’s) vom Zentru Südstadt in ihre alte, wahre Heimat nach Griechenland zurückgekehrt sind selbstverständlich unter Krokodilstränen bei uns, die nicht nur die sportliche Ausbildung am Ende des Tages buchstäblich geblecht haben. Danke sagt Athen für drei Rosen, auch wenn die schon welken. Und wo sind heimische  Nachfolgerinnen, die wie einst unter der leider tragisch mit 88 Jshren in der Stadthallen-Sauna verstorbenen Synchron-Nixen-Mutti Eva Worisch hinter den historischen Europameisterinnen Worläisch-Edinger neue Duette aufgebaut hatte von den Müllner-Sisters in Barcelona bis zur Nichte Brandl mit Krankheiten wechselnden Partnerinnen vor und nach London 2012, ehe sie erfolgreich ins Las-Vegas-Bizz und Hollywood-Movie-Business einstieg. Nada. Wenig Beletage, nur kleine, noch in frühreifer Entwicklung  steckende blutjunge Schülerinnen, für die in der Genderitis schon Ausschau nach Mixed-Partnern gehalten wird, wobei sich die Frage stellt, aus welchen der verbleibenden 71 (sich subjektiv als  männlein fühlenden Kandidaten) dann der Glücks(Gender) ritter gekürt wird.

 

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