Wenn wir im Lande bleiben, so kam vor lauter Wintersport, Fußball und auch Tennis das heiimische Tischtennis zumindest sportlich zu kurz. Die Rücktritte vom endlich etwas schuldbewussten Präsidenten und seinen Kollegen haben nämlich die gleichzeitig ausgetragenen Staatsmeisterschaften medial im wahrsten Sinn des Wortes in den Schatten gstellt, auch wenn ORF-Sport+ die Endspiele der Damen und Herren als Kontrastprogramm zum Skisport-Einser live übertrug. Immerhin, auch wenn ich mir die Einschaktquoten gar ncht an schauen will…
Wie immer man es drehen und wenden will, die Goldenen Pingpong-Zeiten mit dem Smash-Hit Schlager als Weltmeister und weiteren (Gold) Medaillen dank auch im Ausland gehärteten Topspielern sind vorbei, auch wenn sie in verklärter Erinnerung so hochgehalten werden, als würde es sie immer noch geben. Was wirklich stimmt, das ist mit Ausnahme der eingebprgerten Moldawierin Polcanova, die auch nicht mehr die Jpngste ist, die nöchste Generation trotz Vorschusslorbeeren n ie halten konnte, was sie versprach, ob Andreas Levenko oder Karoline Mischek, von denen man hoffte, sie würden Fphrungsrollen übernehmen (können). Mitnichten!
Jetzt ist Tischtennis dort angelangt, wo der heimische Sport in vielen Sparten auf eine glorreiche Zukunft baut – bei den vdermeintlichen Wunderkindern, die allerdings zumindest zum Großteil noch nach- und bewekisen müssen, dass außergewöhnliches Potedntial in ihnen steckt. Ich kann m ich noch erinnern, wie der damals 13jährige Julian Rzhihauschek als Champion von übermorgen gefeiefrt wurde,, weil er der jpngste Sieger eines Champioms Leahgue-Matches war. Aber selbst daheim in der TT-Provinz vom Horn im Waldviertel ist der langsam zum Mann reifende Julian kein Märchenprinz, sonst wäre er ja bei den Meistersxchaften nicht vorzeitig gescheitert – im Gegensatz zur aktuellen Nr. 1 im Lande, dem (polnischen) Ex-Teamtrainersohn Macej Kolodziejczyk, der seinen ersten Meistertitel gegen einen Austrochinesen errang. Im World Ranking ist erderzeit nur die Nr. 303. JUnd muss allerlorten durch die Ausschekidungsturniere.
Die nächste Frage, die sich stelllt, ist jene bei den Da,men, wo sich der Verband und ein paar Insider auch Wunderdinge erwarten. Dabei handelt es sich um die erst 16-jährige Nina Skerbik aus Niederösgterreich, also ein heimatliches Produkt, das nicht nur den knappen Heim-Finalsieg gegen die blitzgescheite, mit höchsten IQ-Werten ausgestattete Mischek vorweisen kann, sondern auch Jugend-Olympiasigerin war. Für meine Begriffe ein ganz gefährlicher Titel, weil man von Sportlern, um deren Hals schon olympische Goldene baumeln, ganz sicher einen Extra-Ehrgeiz verlangen muss, um das bei den Großen zu toppen . Wer immer jetzt zum neuen TT-Präsidenten gewählt wird, noch viel wichtiger scheint mir zu sein, dass die richtigen Männer/fFrauen am richtigen Platz eingesetzt werden, damit Wunder(kerzen) nicht verglühen, sondern so strahlen können wie Schlager beim WM-Triumph in Paris, den ich vor 23 Jahren aus nächster Nöhe sebst erleben durfte. Wer eine solche historische bBGalionsfigur in petto hat, muss bei Gott keine Alternative als Vorbild und Ratgeber suchen. Aber das ist eine Frage des Willens und Wollens…
