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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

FUSSBALL. Qualifikation zur Champions League, 2. Runde: Istanbul: Vizemeister Sturm Graz verlor das Hinspiel bei Fenerbahce mit 0:2 0:2). Wäre der türkische Traditionsklub so sußergewöhnlich gut, wie es uns ORF-Experte Mählich vorgaukjelte, hätte er schon weit mehr gewonnen. Nichtsdestotrotz ist Sturm im Rückspiel klarer Außenseiter…

SCHWIMMSPORT. Europameisterschaft, Paris, Open Water, 5km, auf der seine Herren: Der Salzburger Lucas Karl, Achter über 10km, bestätigte sowohl Klasse als auch Form mit dem zweiten Top-Ten-Platz als Neunter. Karl hatte sich diesmal das Rennen gut eingeteilt, hielt sich bis zu 2/3 der fmf Kilometer im vorderen  Mittelfeld um Platt 12 bis 14 auf, ehe er mit seinem Tempo dann einige überholte, nur zwei Plätze hinter dem ungarischen Superstar Razovsky als Neunter anschlug. Die nächsten Verfolger lagen gut zehn Sekunden und mehr hinter Luca Karl zurück, der seinen zweiten Top-10-Platz so kommentierte. „Die Spitze hat vom Start weg ein so hohes Tempo angeschlagen, das mich überfordert hat. KIch hab mich anfangs schwer getan, dann ist´s besser geworden. Mehr als Top Ten aber war für mich heute nicht drin. Ich bin trotzdem zufrieden!“ Karl startet übermorgen noch beim Ausscheidungsschwimmen in drei Akten zu je drei Kilometer, das sich Sprint-Skin nennt.Damit ist für den  Salzburger aber noch nicht Schluss, er schwimmt auch noch im 50m-Pool die 800m und 1500m, „weil ich das Limit hab.“ Die Auböck-Rekorde sind zu weit weg, aber persönliche Bestzeiten scheinen durchaus drin zu sein. 

Karl Achter, Synchron-Springer-Duo Siebente – so titelte die Homepage des Schwimmverbandes. Man musste aber weiterlesen, um zu merken, dass es hier einen Pferdefuß gibt: Karl wurde Achter bzw: heute Neunter unter etwa 40 Schwimmern, die Europameister vo Belgrad 2024 (wo es angesichts Olympia im  Visier nur zweitklassige Gegner gegeben hatte) hingegen wurden in einem Achter-Finale ohne Vorkampf nur Siebente, also Vorletzte.

Besser machte es heute Nikolaj Schaller, der sich im letzten Abdruck als Zwölfter noch für das Finale vom Dreimeterbrett qualifiziert hatte, um dann einen Salto vorwärts zu machen – aös Neunter wie Karl unter die Top 10. Schwach hingegen Dariuzs Lotfi, der über Platz 21 nicht hinauskam, 128 Punkte hihter dem Deutschen Wesemann, der zweites GGold holte.

Synchron-Solo, Kür: Die Dritte der drei wieder für Griechenland statt Österretich schwimmenden Nixen, Vassiliki Alexandri, die schon WM-Gold geholt hatte,  gewann zwar in der Kür zwei Plätze, verpasste aber als Fünfte eine Medaille.

Gruppe: Rußland siegte vor Spanien und Italien, das die Ukraine noch von Podest stieß.

 

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