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Alcaraz hat Duelle mit Sinner und Zverev vermisst

Er wirkt seiner Stämmigkeit wegen kleiner, als er ist, entpuppte sich trotz seiner jugendlichen 23 Jahre bei der PK in der Stadthalle aber als echte Größe abseits von Ball, Rackett und Netz. ja, so meite er resümierend, seit seinem Wien-Debüt mit 18 und dem jetzigen zweiten wäre viel passiert vor allem, aber nicht nur der sieben Grand-Slam-Siege halber – und der langen Verletzungs- und Turnierpause.Warum er Wien gegen Basel getauscht habe, hätte weniger wirtschaftliche als sportliche Motive gehabt. „Als ich das Feld in der Stadthalle fesehen hab‘, hab‘ ich für Wien entschieden. Ich will mich mit den Besten messen. Sie pushen mich, damit ich besser werde!“

In der langen Zeit, die er ausgefallen wäre, und noch längere, in der er nicht gegen Sinner und Zverev  spielen,konnte, „hab ich sie vermisst. Von Duellen mit ihnen profitierst du am meisten!“ Auch wenn’s im Tennis um Erfolg gehe, komme es darauf an, „wie gut man spielt.“ Das, so hoffe er, könne er auch bei diesem 500er zeigen, das er bewusst gewählt habe.

Und seine Wahl hat er auch schon getroffen, was den Daviscup im November betrifft. „Ja, ich bin dabei im Team, wenn es in Bologna gegen euch geht. Wir haben eine starke Truppe, die euc ärgern und gewinnen kann!“ Zunächst geht’s aber in Wien gegen den russischen Olympiazweiten von tokio 2021, Karen Khatchanov, immerhn die Nr. 17 im Ranking.Und trotzdem nicht gesetzt. Recht hatver, der vlm Carlito mit Schnauzbart zum Carlos gewachsene Alcaraz.

 

 

 

 

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