Ehe ab dem morgigen Montag sich gleich drei große olympische Sportverbände wie Schwimmen in Paris, Leichtathetik in Birmigham und Pferdesport in dessen Mekka Aachen sich gegenseitig um mediale Präsemz bekämpfen, und ehe iich wieder eimal meinen Hut oder die Kappe bzw. Mütze ziehen vor den weiblichen adsportlerinnen. Auch wenn sie nur neun und nicht 21 Etappen wie die Männer in die Pedale treten, was sie am Mt. Ventoux und in der Finalegtgappe mit viermal Col d´Eze an Höchstleistungen lieferten, stellte alles, was uns bisher aes andere denn Fuß-Ballerinnen bieten, bei weitem in den Schatten. Das muss uch einmal dokumentiert werden..

Aber ebenso muss auch der dritte Turniersieg des ehemaligen Juniorenstars Joel Josef Schwärzler, inzwischen 20, im Maziowiecki-Challeher richtig eingeordnet und darf bei aller Anerkenung nicht überschätzt werden. Auf dem Weg ins Finale und im Endspiel selbst traf Schwärzler mur auf Gegner, die im Ranking zum Teil weit hinter ihm rangierten, er also bei allem Respekt nicht besonders über sich hatte hinauswachsen müssen, um im Finale den eher zukunftslosen, schon 27-jährigen Italiener Guerrieri mit dem Tiebreak-Sieg im ersten Satz zu entwaffnen. Wichtig, dass er dann, als es drauf ankam, mentale Stärke bewies mit der ehrlichen Einschränkung, dass es sich um die dritte bis vierte Kategorie handelte, gegen die er die Oberhand bewies.
Gut ausgesucht auf den den ersten Blick nach der oft gehörten These, dass mehr als zu gewinnen nicht ginge. Das war schon einmal bei dem mit spielerischem Talent gesegneten Alemannen aus Südafrika (dort geboren und erste Jahre aufgewachsen) der Fall gewese, als er seinen ersten Cnallenger-GTitel geholt hat. Damals geschah es im Countdwon zu den French Open, als Qualifikation in Paris gespielt wurde, diesmal wiederholt sich das Spielchen im Cuntdown zu den US-Open, wo die Qualifikation in einer guten Wochc beginnt – zumindesgt auch auf Hartplatz wie i Flushing Meadow. Selbstredend hat er damit wieder wichtige Punkte gesammelt und Selbstvertrauen kassiert, ob er aber deshalb auf einmal gegen höber eingeschätzte Top 100-Spieler triumphiert, muss er erst beweisen.
Um auf die sportliche Weiblichkeit zurück zu kommen, sei Schwärzler – abgesehen von den Tour-Frauen -eine Tennisdame als Vorbild empfohlen, die ohne große Vorschussloreeren, ohne große Förderungen in ihrer Heimat ausgezogen war, als Trendsetterin die Teniswelt zu erobern. Joel, nehmen Sie sich ein Beispiel am Alexandra Eala, die vor einem Jahr als total Unbekannte im Miami-Masters das Establishment überrascht und vor wenigen Tagen in Washington DC ihr erstes 500er gewonnen hatte: Und diese Woche auch beim Toronto-Masters ihren großen Widerstandswillen demonstriert hat. Wer hoch hinaus will, der muss sich echter Herausfordeurng stellen und darf sich nicht mit zweiter/dritter Wahl an Konkurrenz begnügen. Der Weg des geringsten Widerstandes ist kein Steigbügel, um zur Spitze vorzustoßen. Er führt meist nur ins Nirwana.
