Pressekonferenz mit Alexander Zverev, der Nr. 1 der Erste Bank Open 500 in der Stadthalle, Sektor F. Der Hamburger mit russischen Wurzeln betlnt dann, dass er Turniere im deutschsprachigen Raum besonders liebt – und mit besonderer Vorliebe das Wiener Turnier, das vei und für ihn energetische Kräfte bewirke. Es gibt größere Hallen, aber die Atmosphäre und die Organisation bis zur Küche ist etwas Spezielles!“ Obschon er weniger Appetit auf Wiener Schnitzel habe als früher.
Zverev einst, Sascha heute mit zwei Grand-Slan-Siegen ließen sich nicht vergleichen, obwohl er sich menschlich nicht verändert, nur neue Ziele gesetzt habe. Nach den beiden bannbrechenden Triumphen in Paris und New York wäre natürlich die nächste Station die Nummer 1, die in und mit einem Wien- Vertelfinale winkt, „aber dafür muss noch die nötige Arbeit mit Siegen getan werden.“ Pflichtaufgaben, ehe er neue Ziele ins Visier nehmen möchte, sprich: Siege in den beiden abderen Grand Slams, „weil ich das Spiel auf Rasen gelernt hab‘!“
Womit auch der Bogen zu Becker gespannt wurde, obschon Zvegev es vermied, den ungeliebten Namen zu nennen. Auf die Frage eines Kollegen, ob’s ihm Gfnugtuung verschafft hätte, den Kritikern mit zwei Grand-Slam-Siegen kn eknem yhahr das Lästermsul gestopft zu haben, mrinter: Es hat ja nur einen gegeben. Und bei allem, was der kritisiert hat, ist in drei Jahren stets das Gegenteil eingetreten!“ Was die Nummer 1 der Welt zum Jahreswechsel betrifft, hat er Bobele schon überrundet. Das wäre auch der Fall, sollte er Wien ein zweites Mal gewinnen…
