Ich will und werde mich heute nicht aus dem Fenster lehnen und sagenm dass wir am Sonntag einen Vienna City Marathon wie noch nie erleben mit einem gruenen Anstrich. Nein, nein, ich wende mich am Tag, wenn bei mehr als 50.0000 Aktiven und Hunderttausende an Lauffieber grassiert, fällt um Fußball-Titelkampf im vikelleicht schon im vion zwei Duellen zwischen Meister Sturm Graz und dem ersten Verfolger und einst ersten Staatsligameister aus einem Bundesland außerhalb schon eine Vorentscheidung. Abwarten, wer das ersehnte Titelziel erreicht…
Kurz davor hat LASK-Trainer Dietmar Kühbauer den heimischen Kick, jawohl Kick, auvh als Dank auf neuen Präsidenten (Alles mayer, oder?) spitzer Zunge aufs Korn genommen, sehr vernünftig und vor allem auch verständlich, um einen Trend entgegenzusteuern. Einem, der unseren Fußball immer mehr in die Enge treibt, weil schon die Kinderln in den Fußballschulen lernen (müssen), welche Laufwege sie gehen sollen, mit dem Ball aber nach dem eingeimpften Spiel dagegen immer weniger anfangen können. Wir sind, was aber nichts mit dem Marathon zu tun hat, unter dem Bullendiktat zu Laufburschen, Dreschflegel und Turboladern geworden.
Mehr Grips statt Galopp hätte auch mehr Zukunft. Aber diese Entwicklung endet meist schon im Schüleralter, spätestens aber dann bei den Trainer-Akademikern in den Profiligen , die lieber (Lauf) und sonstige Statistiker bemühen als der angeborenen Individualität mehr Spielraum zu lassen, der aber je höher es hinaufgeht, immer kleiner wird. Und wenn eines der dressierten Talente dann oben angelangt ist, hat es meist den Instinkt unter der taktischen Zwangsjacke erstickt.
„Am Ende“, so Don Didi, ein ausgeprägter Individualist, der auch als Trainer, der mit Wolfsberg fast das Dluble im Vorjahr gewann und heuer die Linzer vom vorletzten auf den zeeiten Platz geführt hat, och Einzelkönner anzieht, „kommt es dann immer zu Situationen, in denen der Spieler selbst entscheiden muss, was er macht“. Da hilft kein statistisch, mathematisches Zahlenspiel, kein Trainer und keiner der Zig-Assistenten, von dene man meint, dass es die alle geben muss. „Ich denke, dass wir uter einem Overcoaching leiden!“ Womit er sagt, dass die meisten aktuellen Trainern von den Spielern verlangén, dass sie nach ihrer Pfeife und nicht aus der Reihe tanzen. „wenn wir das nicht ändern, werden uns andere überholen!“
Wohin so eine einseitige Entwicklung führen kann, das hat man deutlich einst am Beispiel der DDR gesenhen, die zwar die besten Kämpfer und schnellsten Renner in ihren Reihen hatte, aber nur wenig wirklich gute Kicker – und darum gemeseen an anderen Disziplinen mit wenigen Auseißern nach oben, wie den wertlosen, nur ideologisch für die Bon zen wichtigen 1:0-WM-Sieg 1974 gegen den „kapitalistischen“ Bruder (Bundesrepublik) Deutschland. Die danach ausgeschiedenen Osis gewannen höchstens Spartakiaden, die bundedeutschen „Feindesbrüder“, das damals wirklich und nicht pseudo-demokratische Deutschkand wurde unter Kaiser Franz in dessen Münchener Wohnzimmer dann Weltmeister, Und kaum bejubelt, ging als einer der ersten DDR-Volkshelden,7 der Hamburg-Goldschütze Jürgen Sparwasser bei einem Westgastspiel seines Klebstoff Magdeburg über die Hürden. Und auch die Sowjetunion, von den späten 50er- bis zu den mittleren 80er-Jahren eine Weltmacht, ist durch die athetische wie taktische Präferenz wie dervwirtschaftliche Olan-Bankrott ä ins Niemandsland abgegliten. Und auch gegen uns gab´s für die DDR kurz nach dem Mauerfall im November 1989 beim Polster-Festival nichts z ghlolen, shcin gar kein WM:Ticket nach Italien, obschon damals nicht nur die Bonzokratie hätte bach Bella Italia trampen oder fliegen können. Ein Jahr später gab´s kein DDR-Team mehr, zwei Jahre später nur noch Rußland ohne GUS-Stataten. Und mehr als ein Heim-WM-Viertelfinale nicht mehr trotz knapp 200 Millionen Menschen. Didi hat schon recht, dass der ferngesteuerte Fußball mit ebensolchen Dynamos möglicherweise den heimischen Fußball und den in Teilen anderer Länder ins Abseits befördert, obwohl wir vor lauter WM-Euphorismus daran nichtbeknmal denken. Umso wichtiger, dass Don Didi sagt, was Tacheles ist. Glückwunsch!







