Ich weiß, ich weiß, ich werde mir heute sicher keine Freunde machen, zitiere aber bei allem Scheinpatriotismus einer fehl- oder halbinformierten Öffentlichkeit die Worte einer Bayern-Legende de ebenso wie Scheuklappen-Glückwünsche für unseren doch nicht unaufhaltsamen Tennis-Teenager. „Bravo Lilli!“, so hallte es von ihrer wachsenden Fan-Gemeinde in Facebook und Co. zum Einzug in den römoschen Hauptbewerb, wobei natürlich verschwiegen wurde, dass sie nach dem Quali-Aus gegen die gleichaltrige Russin Korneeva nur als Lucky Loser ins Hauptfeld gerutscht war. Dort war ja o dann Schluss gegen die ehemalige Top-10-Spielerin Maria Sakkari – Neuauflage von Indian Wells, ein Bagel zum Abschied inklusive. Was mich am Worte unseres ersten Grand-Slam-Siegers Muster erinnert, der einst meinte, so viele Lektionen aus einer Pleite gelernt zu haben, dass sie mir kein zweites Mal passiert. Wär´s anders gewesen, hätte der „Tominator“ nicht 44 Turniere gewonnen und wär miemals Nummer 1 geworden …
Szenenwechsel vom kleinen zum großen (Fuß) Ball, vom Foro Italico in die Münchner Allianz-Arena, wo der vermeintlich, genessen an der deutschen Bundesliga, so gut wie unschlagbare Meister FC Bayern München nach dem 1: 1 und Aus gegen Titelverteidiger Paris St.-Germain Gft und Galle speit gegen den Referee, der ihn mermals verschaukelt und im wahrsten Sinn des Wortes verpfiffen habe. Was nichs daran ändert, dass die Luis.Henrique-Truppe mit dem einzigen Superstar, den man kennt, nämlich Weltfußballer Dembele, mit dessen Blitztor zum 0:1 (3,) die Doch-nicht-Mir-san -mia-Weltauswahl schockierte.
Dass der Salzburger Conmy Laimer dabei die Tür zum Finaltor für Paris mit einem (Stellungs)-Fehler geöffnet hatte, spielte ihm im Poker um einen 15-Mille-Vertrag pro Jahr natürlich den Schwarzen Peter zu, während er andereseits Wasser auf die Hoeneß-Mühlen und die der Bayern-Verhandler bedeutete Der Ehrenpräsident der Bayern, nicht unbedingt mein bester Freund, hatte zum Schock jnd Scjhreck der heimischen Hurra-Patriotenfans die Dinge zumindest aus seiner weltmeisterlichen und ökonomischen Sicht die Dinge verbal so zurechtgerückt. „Ich schätze Conny“, betonte Hoeneß, um dann Laimer und den allzu euphorisierten Ösi-Fans den Spiegel der Realität vorzuhalten. „Aber Maradona ist er keiner!“ Andersrum: Lasst die Kirche im Dorf statt Potemkinsche Dörfer zu bauen, was auch Potapova betrifft, ekine ecte Russin nd vorgegaukelte Nelo-Ösgerreiccherin ohne Detschkenntnisse.
Es sind solch korrigierenden Worte zur rechten Zeit am rechten Ort, die heutzutage immer mehr fehlen, weil PR- und Transfer-Agenten a la Romano (wer bezahlt ihn als Top-Inserenten?) immer mehr Einfluss gewonnen haben, Und was das Heulen und Zähneknirschen in München betrifft, so kann man dem portugiesischen Referee die Abschlussschwäche der Bayern schwerlich in die Fußballschuhe schieben. Hätte Torgarant Harry Kane früher als in der 94. Minute zum 1:1 getroffen, wer weiß, wiie alles gekommen wäre ? Glück für Laimer, dass sich Kimmich und Co nicht auf ihn als Buhmann, sondern den Referee als bösen Sündenbock eingeschworen haben…







