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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

∞FUSSBALL. WM-Endrunde 2026: Die beim blamablen 0:0 gegen die Zwergen-Insel Cap Verde ( 500.000 Einwohner) auch in den Medien zerzausten spanischen Europameister meldeten sich mit einem 4:0 gegen ekn inferiores Saudi Arabien siegreich zurück, ist so gut wie durch. Trotz Debakels haben die Saudis noch die Chance, um mit einem Sieg gegen Cap Verde erstmals seit 1994 aufzusteigen.

Die roten Teufel aus Belgien sind zu Papiertigern geschrumpft, die  im Abschluss wieder keinen Biss hatten, sogar in Unterzahl (Rot Ngoy nach Stockfehler als letzter Mann) gegen den aufopfernd kämpfenden Iran  dominierten, aber die wirklich zwingenden Chancen nicht nützen konnten, speziell De Cuyper, der zweimal aus 5 Metern nicht traf. Fazit? Wieder 0:0, aber die Chance lebt für die roten Teufel weiter, weil man ihnen durchaus noch drei Punkte gegen Nruseeland zutrauen kann. Irgendwann müssen sie ja treffen..

Nachtrag; Im Schatten des dramatischen deutschen 2:1-Sieges über die Elfenbeinküste war gestern die Blamage der Ekuadorianer gegen die Likör-Insulaner Curacao untergegangen. Die Südamerikaner schrammten mit einem 0:0 gegen die von ihrem tollen 37-jährigen Torhüter angeführten Antillenkicker mit dem 0:0 gerade noch an einem „Färöer“ unseligen Angedenkens Österreichs vorbei. Die vom früheren Star- und jetzt mit 78 Jahren ältesten Trainer Dick Advokaat betreutene WM-Neulinge feierten den historischen ersten WM-Punkt in der Kabine mit ihrem nominellen Staatsoberhaupt, dem sportbegeisterten holländischen König Willem Alexander und seiner royalen Frau Maxima, der der Torhüter in seiner Euphorie wider alle Etikette einen Kuss auf die Wange gedrückt haben soll. Willem Alexander und Maxima waren unmittebar  nach dem 5:1 der Bonds-Elf gegen Schweden von Kansas City nach Houston gejettet, um dort eine der großen WM-Sensationen live zu erleben.

Weiters: Die von Österreich im letzten WM-Test in Wien mehr als glücklich 1:0 besiegten Tunesier mussten mit 0:4 gegen Japan die nächste Klatsche einstecken. Auch der Blitz-Trainerwechsel zu Renard zeigte keine positiven Auswirkungen.

Countdown zu Österreich-Duell mit dem zweimaligen Weltmeister Argentinien. Ob man den Einsatz von Legionär Posch riskieren soll, der nach seinem Kieferbruch eine Spezialmaske verpasst bekam und damit auch trainiert hat, ist weiterhin noch nicht entschieden. Auch hinter dem Einsatz von Kapitän Alaba steht ein Fragezeichen, weil er wkeder einmal unter muskulären Problemen laboriert. Als Ersatz stehen Danso und Friedl bereit.

Zur Ausgangslage und der von manch Hobby-Experten herbeigeredeten Angst vor Messi und einem Debakel, kann ich nur sagen: Selten hat sich für uns eine größere Chance geboten, ein tolles Ergebnis oderär zumindest achtbares Resultat zu erzielen, da Argentinien danach noch auf Jordanien trifft, also nach Hochrechnungen so gut swie durch ist.

Zur Erinnerung sei gesagt, dass wir zwar 1979 in Wien im Hollywood-Offensive in Wien 1:5 verlorem haben, im WM-Härtetest vor Italien 1990 aber ein 1:1 gegen die damals von Diego Maradona angeführten Gauchos erreicht haben. Argentinien stand dann als Titelvertgeidiger im 0:1 gegen Deutschland verlorenen WM-Finale in Rom, wir schieden hingegen in Florenz in der Vorrunde aus. Turniermannschaften werden meist von Runde zu Runde stärker, wenn sie die K.-o-Phase erreicht haben.

FERDESPOPRT. Springreiten, Global Champions Tour (im September in Schönbrunn). Der seinerzeit als Bub in Kitzbühel aufs Pferd gesetzte Max Kühner vom Starnberger See geierte beim Grand Prix in Paris den nächsten großen Sieg, mit dem er sich in der Gesamtwertung der vom Holländer Jan Tops und dessen australischer Reiters-Frau Alexander gegründeten Millionen-Tour auf Platz 2 schob.

Kühner, der seit gut eineinhalb Jahrzehnten für Österreich reitet, ist  der abgesehen vom kurzem Wien-Gastspiel auch medial unterschätzteste Weltklassesportler im Lande, der auf den Spuren eines Hugo „Naziomale“ Simon susvWeisenheim.am Sande von der deutschen Weinstraße und des heimischen Ausnahmetalents Thomas Frühmann reitet, kaum weniger erfolgreich ist, mit dem Team schon EM-Bronze und einmal die Global Champions Tour gewann. 

LEICHTATHLETIK. Vienna Night Run. Caroline Bredlinger feierte den einzigen Österreich-Damen-Sieg beim 800m-Erfolg in 1:59,64, womit sie zum 4. Mal unter zwei Mlnuten blieb. Der schon länger eingebürgerte, aber noch nicht für Österreich startberechtigte Cass Elliott gewann die 800m in 1:46,02, womit er unter dem 34 Jahre alten Wildner-Rekord geblieben wäre, wenn nicht … Seine Bestzeit liegt uter 1:46-Minuten ….

Balkan-Meisterschaften in Volos, Griechenland. Sprinterin amaggie Lindner siegte über 100m in mäßigen 11,35 Sekunden, während die hochgejubelte Neo-Rekordlerin Isabel Posch nach verpatztem Start in schwachen 11,45 nur Dritte wurde, 0,35 über ihrem Sensations-Rekord, im Sprint eine Ewigkeit. Gesterb belegte Lindner über 200m und Will Dibo, der als Ersatz für Weißhaidinger ab den 60m kratzte, jeweils viete Plätze..

RADSPORT. TOUR DE Suisse bzw. Slowenien-Rundfahrt. Die Siegerbilder von davwie dirt glichen einander wie  Ei dem anderen. Bei der finalen Bergankunft im Wallis überholte der Gesantführende slowenische „Kannibale“ Tadej Pogacar den Franzosen Martinez, umit 7 Sekunden Vorsprungvdenndritten Tages- undvden pberkegejen Gesantsieg zu erringen. Das Spiegelbild leferte in der bergigen Schlussetappe der Bora-hansgrohe-Bulle Lipowitz, der Tages- und Gesamtsieg innderbalternatjven Generalprobe für die Tour de France feierte, die in 14 Tagen in Barcelona gestartet wird.

TURNSPORT. Rhythmische Gymnastik. Staatsmeisterschaften, Wien: Die am Vortag im Vierkampf um einen Zehntelpunkt besiegte Dina Myronskaja (Mariahilf) war mit drei Gerätetiteln am Sonntag die erfolgreichste Gymnastik der Meisterschaften.

TENNIS. WTA 250, Bad Homburg (D). Quali-Finale: Sinja Kraus, Tochter Wiener Eltern, die aber seit Jahren meist im Raume Wiesbaden lebt, steht nach einem 6:2, 7:5 gegen Zarazua (Mexiko) im Hauptfeld.

WTA 500 in Berlin: Finale:  Noskova (Tch) – Pegula (USA) 6:4, 4:6, 6:3. 

ATP 500, Queens Club: Finale: Francisco Cerundolo (Arg) – Paul (Usa) 6:7, 6:4, 6:3. – ATP 250, Halle, Westfalen: Tiafoe (USA) – Fritz (USA) 6:4, 6:4.

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