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Joshua Tarling oder: Vuelta-Hursareritt aufs Podest als Antwort auf Schicksalsschläge

Egal, ob es bergauf, bergab oder geradeaus geht, ob steile Berge oder kirze Renen gegen die Uhr wie heute zum Auftakt der Vuelta a Espana, die wie die anderen Rundfahrt-Klassiker nicht in Spsnien, sondern im gegenwärtigen Falle gegen gutes Geld  in den Straßen  des Fürstentums Monaco gestartet wurde – es gewinnt immer der Slowene Tadej Pogacar, der sich anschickt, den legendäre Eddy Merckx als noch erfolgreicherer Kannibale des Radsports zu überholen. Und wennßs nur en Wimpernschlag ist, der ihn heute vom Briten Hayter trennte, lumpige 9 Hundertstel nach 9,4 km.

Mir aber gehtüs heute nicht ums Phänomen Pogacar, der seinen Landsmann und viermaligen Vuelta-Sieger Primoz Roglic, einst Team-Juniorenweltmeister im Skispringen, im internen Slowenen-Duell klar distanzierte. Mir geht es um den dritten Mann auf dem Podest, ebenfalls eien Briten, noch dazu Sprzialist im Zeitfahren mit dem schönen Namen Jpshua Tarlimg (Foto Instagram) , allerdings mit hartem T, dem eine brutale Macht des Schicksals erst vor wenigen Tagen harte Schläge verpasst hatte. Nicht nur, dass sein erst 19-jähriger Bruder bei eiem Trainigsunfall zu Tode gekommmen war, starb kurz danach auch sein Großvater. Diese Wucht am fsasmiliärfem Tragldien muss man erst einmal verkraften.

Viel schlimmer hätte es für de Briten kaum kommen können. Nichtsdestotrotz emtschied sich der von höherer Gewalt geprügelte Tarling, bei der Vielta zu starten. Eie Wahl, an der sich womöglich jene Geister scheiden, die finden, dass man im Memento Mori nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen könne, das wäre kaltherzig und nicht angebracht. Kojunktiv swie alle subjektive m  Betrachtunge der Causa. Wenn sie mich fragen, dann war´s die richtige Entscheidung von Tarling, weil es keine bessere Medizin als den (Spitzen) Sport gibt, um solch Schicksalsschläge zu verdrängen und auch zu verarbeiten. Auch im Sinne des veruglückten Bruders und des Großvaters, die beide vom Radsportvirus infiziert waren. Und sich nichts sehnlicher gewünscht hätten als solche Husarenritte des Joshua wie heute in Monaco aufs Podest – nur vier Sekuden hiter Pogacar. 

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