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Auch Magie von Wunderwuzzis a la Zidane und Co. hat ihre realen Grenzen

So dominant die Franzosen-Favoriten um Mbappe die WM begonnen hatten, so gab´s statt des erhofften Happy End für die Grande Nation und ihren scheidenden Erfolgs-Teamchef  Didier Deschamps nur die medaillenose Ernüchterung. Und als der unberechenbare (Kopfstoß gegen Materazzi), aber geniale Spielmacher-Torschütze Zinedine Zidane den weltmeisterlichen Mittelfeldrackerer Didier ablöste, da hatten Experten wie Fans wohl gedacht und auch erhofft, Frankreich würde mit dem Ex-Real-Madrid-Star und Meistertrainer wie in dessen goldenen Tagen aufgeigen, der deren Erwartungen wurden zwar rechnerisch mit der Gruppenführung erfüllt, aber spielerisch nicht nur meiner bescheidenen Meinung nach eher ziemlich enttäuscht.

Auch wenn der lädierte Mbappe fehlte, im dritten Spiel unter dem vermeintlichen Wunderwuzzi Zidane dominierte trotz höchstem Ballbesitz noch viel größere Ineffizienz im Duell mit den dreimal in der WM-Qualifikation gescheiterten italienischen Ex-Europameistern unter dem alten, neuen Teamchef Mancini. Natürlich ist´s nicht einfach, eine tiefstehende, auf schnelle Konter eingestellte Mannschaft wie Italien auszuspielen, wer aber das Tempo drosselt und auf endloses Ballgeschiebe setzt, der spielt dem Gegner nicht in die Hände, aber Beine. Und ermöglicht damit auch Konter-Chancen, davon eine Tausendprozentige, die Italiens schwarze Stürmerperle Moise Kean (Foto) verjuxte. 

War das Spiel von Deschamps auch auf die Schnelligkeit von Spitzen aufgebaut, so ist unverkennbar, dass Zidane auf eine Abwandlung des spanischen Tiki-Taka-Fußballs setzt, bei dem sich am Ende die Franzosen samt italienischen Begleitern selbst im Wege standen. Dabei haben ja auch die Spanier nzwischen ihren Spielstil so erfolgreich adaptiert, dass sie den weiten Raum und die präzise, schnelle Überbrückung dem engmaschigen Kurzpassspiel vorziehen. Auch Zidane wird mit der Zeit gehen und sich der Zuuft anpassen müssen, weil er ja von der Qualität her genug Klasseleute hat, mit denen er das besser umsetzen klönnte als bei Spielen, die er trotz Überlegenheit entweder mit Ach und Krach gewinnt oder aber, wie m Stade de France  gegen reaniminierte Italiener, mit einem 1:1 zufrieden sein muss. Soweit zu den Wunderwuzzis, deren Magie an beinharter Realität endet. Auch Klopp hat ja trotz des 2:0 gegen Serbien ncht gerade wie eine Bombe eingeschlagen. 

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