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Bangen um 25. Plätze und Medien-Trend, dass sich Dichtung immer mehr in Wahrheit mischt

Werte  Blog-Leser/Freunde, will mich nicht länger damit aufhalten, dass interessanter Weise mein kritischer Beitrag zur Paralympics-Politik offensichtlich bei den Gottsöbersten nicht so gut ankam, weil er offensichtlich auf Grund meiner sonmstigen Daten blockiert wurde. Wie, das weiß ich als EDV-Laie nicht, anders aber wären die um eijnn Fünftelm als sonst geringeren Views und Zugriffe nicht zu erklären. Ja, wir leben in anderten Zeiten als früher, wobei sidh mir die Frage stellt, ob der als solcer verkaaufte Fortwschritt nicht auch einen Schritt zurück in Zeiten bedeutet, wo anderswo alles und jede(r) durchleuchtet wurde.Sic tempora mutantur.

 

 

 

 

Getrennt, aber vereuint: Sieger McGrath und Braathen. Hundertstel-Verlierer Michael Matt.

Raschner mit Nr., 1 zu Laufbestzeit und ins Weltcupfinale, aus dem für Nadine Festb doch nichts wird.

Das bezieht sich auch auf die ORF-Übertragungen von Skirennen, in denen leider die ÖSV-Läufer: Innen mit eiN paar Ausnahmen allmählich die Rolle von ehemaligenExoten einnehmen. Anders ist ja nicht zu erklären, dass sich die Reporter den Mund fusselig reden, ob die inzwischen 27-jährige Kärntnerin Nadine Fest nach ihrer besten Saisonfahrt im Val di-Fassa-Super G es als ehemalige Europacupsiegern und Juniorenweltmeusterin doch noch unter die Top 25 fürs Weltcupfimale schaffen würde. Jawohl, man bangt aktuell um einen Platz im limitrierten Fimale in  Kvitfell! Kein Treppenwitz, sondern schon Blamage für eine Skination, die sich auf knapp drunter oder weit über 30jährige Altstars verlassen  muss, weil der Nachwuchs hinten nachfährt. Kaum durchgeatmet nach einigen Damen, die Fest nicht verdrängt hatten, schon verschlug´s den TV-Patrioten die Sprache, weil da eine zwei Jahre ältere Italienerin aus Bassano del Grappa (Bahnrad-Gold vom adidas-Königshofer) namens Asja Zenere kam, um sensationell aufs Podest zu kurven. Andere wie die  Sjupers-G-Comebackerin Shiffrin (nach 2 Jahren)  fuhren auch noch zu schnell,  um aus dem 25er ein Fest für Nadine zu machen. Blöd gelaufen.

So ähnlich wie im noch viel frühlingshafteren Kranjska Gora, wo der zweite Slalom-Durchgang beinahe  den ersten auf den Kopf gestellt hätte, ehe unsere Kapazunder, voran der nicht mehr taufrische Arlberger Michael Matt, der hier schon gewonnen und einen 3. Platz geholt hatte, entweder zu spät zum Angriff bliesen  – wie der Halbzeit-30. und dann Laufbestzeitfahrer Raschner mit Nr. 1 im  Finale. Oder aber zu sehr  auf der Bremse standen wie der Olympiazweite Gstrein oder  Joshiuia Sturm und Blacky Schwarz, der zugab, nur Mittelmaß geliefert zuu haben. Im engsten Slalom, den es je gab (0,96 trennten die Top 19), fehlte Matt ein Wimpernschlag zum  ersten Podest seit langem, während Raschner, Sohn des ÖSV-Sportwissenschaftlers, als Siebenter das schaffte, woran Fest gescheitert war, er ist als 23. beim Grande Finale dabei. Hurra. Auch Kleinvieh macht Mist, so würden Spötter sagen. Die Patrioten  meinen den Nationencup…

Auf dem Podest standen übrigens drei Norweger, weil ja RTL-Olympiasieger Lucas Pinheiro Braathen nur ein Pass-Brasilo ist, von dem allerdings gefaselt wird, er würde sein Sommertrainings-Domizil nach Brasilien verlegen, wo es allerdings nirgendwo Schnee gibt, nicht  einmal einen von gestern. Aber Chile und Argentinien können in nächster Nähe mit winterlicher Pracht dienen. Apropos falscher oder doch enttäuschter Skijubel, der sich langsam samt TV-Overkill der Desinmformation  annähert.

Kollege Pariasek musste sich dafür entschuldigen, dass sich die Ankündigung, der neo-brasilianische Elch würde seine neue Landeshymne lauthals trällern, als voreilige Falschmeldung entpuppte. Er bewegte nicht einmal die Lippen, soll aber erst später mitgesungen haben. Ich tippe eher aufs kurze Hüftwackeln, das medial als Ski-Samba verkauft und er darob als Showman bezeichnet werden kann. Wennn er den Sommer tatsächlich in der südlichen Hemisphäre verbringt, dann wird er schwerlich beim Tennis in Kitzbühel beim Pavillon unter Streif- und Ganslern-Ziel wie ehedem auf die Pauke hauen können. Aber wer weiß das schon in Zeiten wie diesen, in denen sich Dichtung immer mehr in die Wahrheit mischt…    

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