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Das Erfolgs-Geheimnis des Leisetreters Glasner, der nach fünftem Titel greift, bleibt wohl geheim

Reden wir nicht über die Tennis-Zarewna Potapova, die heute für Rotweißrot einen doch eher unerwarteten Sieg gegen die tschechische Stuttgart-Finalisrtin und Nr. 11 der Welt, Karolina  Muchova errungen hat, die heuer nur gegen  Top-5-Spielerinnen verlor. Man kann sie noch so krampf- bis krankhaft rotweißrot einzufärben versuchen, sie bleibt Russin vom echten, straff gezogenen Scheitel einer possierlichen Person bis zur Schuhsohle. Damit es sich auch schon…

Reden wir lieber vom scheitel- wie schnörkellosen, aber echten Österreicher Oliver Glasner, der nach dem glanzlosen, aber hart erkämpften 2:1-Heimsieg und 5:2-Gesamtscore in seim drittes Pokal-Endspiel als Crystal Palace-Coach eingezogen ist. Ein Fressen für Statistiker, die sofort nach Vergleichen gesucht und diese in der Person des legendären Ernst Happel auch gleich gefunden haben. Hut ab vor Glasners Aufstieg vom total unterschätztem, dem Tod nach Schädelhirn-Trauma Kopfballzusammenstoß) von der Schaufel gesprungenem Nobody aus dem Mostviertel zum Europa-League-Sieger, zum ersten österreichischen FA-Cupsieger (gegen Guardiolas ManCity)  und Charity Shield (Supercup)-Sieger (gegen Meister Liverpool).

Und jetzt greift Glasner, nach Millionenverkäufen und daraus resultierender Niederlagenserie schon angezählt, nach dem Comeback zum Grande Finale gegen Rayo  Vallecano aus Madrid  mit den Kristallenen nach dem Triumph in der Uefa-Conference-League, seinem fünften Titel! Und wieder mit einem Verein, der bis dahin  meist nur gegen den Abstieg gespielt hatte. Er ist zwar wie der kauzige Happel kein Schreihals oder Lautsprecher, sondern eher einer der Leisetreter, der höchstens Funktionären über Medien seine Meinung zu gewissen Themen kundtun lässt, aber dafür – auch auf Englisch – die richtigen Worte zur richtigen  Zeit am rechten Platz zu finden scheint.

Selbst Prominente der Szene hatten ihn eim für einen „Trainer-Lulu“ gehalten, waren aber damit völlig falsch gelegen, wei sie nicht ahnen konnten, welch Potenzial in Glasner steckt. Was alles wessen Geist alles, das kann man nur spekulieren, mehr nicht, denn der bescheidene Biedermann st offensichtlich nur insofern ein Brandstifter, dass es khm von Verein hzu Verein, von Herausforderung zu Herausforderung, bei seinen wie er oft unterschätzten Spielern das innere Feuer entzünden  kann. Wie er das immmer wieder schafft, wird und will er kaum verraten, weil es sein (Erfolgs)-Geheimnis zu  sein sceint… 

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