Allgemein

Kollege Seppelt, ich stehe nicht an, mich zu entschuldigen.

Werter Kollege Hajo Seppelt, wenn Sie richtiger oder berechtigter Weise sagen, dass jemand, der austeilt, auch einstecken können muss, dann …

… ja, dann stehe ich nicht an, mich dafür zu entschuldigen, dass mir Ihre in deutschen Medien erschienenen Aussagen zum Fall des deutschen Sprinters Owen Ansah in der Eile auch wegen gleichzeitiger Schwimm- und sonstiger Ereignisse als Alleinunterhalter ohne Assistenz entgangen sind und darum in dem von mir verfassten Blog nicht so berücksichtigt wurden, wie es Ihnen zugestanden wäre, was ich hiermit bedaure. Zu meiner Entschuldigung bis Ehrenrettung als auch international anerkannter Sportjournalist möchte ich aber anfügen, dass die Ansah-Causa bei weitem nicht so nach Österreich geschwappt ist wie die als lässig bewerteten Sinner-Sünden, oder seinerzeit die Ösi-Dopingfälle, in die mehrheitlich sportliche Nobodies verwickelt waren, nicht nur in Nachbarländern. Sie wurden, wie Schüsse ins eigene Knie, auch bei uns in Österreich genüsslich hochgeschaukelt und via skandalgeile Medien nicht nur nach Deutschland, sondern in die ganze (olympische) Sportwelt transportiert. Eine Sportwelt, von der uns heutzutage bedauerlicher Weise der Eindruck vorgegaukelt wird, dass sie so sauber wäre wie nie in der Sportgeschichte  zuvor. Ob der Schein trügt, steht noch in den Sternen…..

Zum Kommentieren hier klicken

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Meist gelesen

To Top

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen