TENNIS. WTA 500, Washington DC. Damenfinale. Die im Vorjahr als erste Philippinin im Tenniszirkus in Miami aufgetauchte Eala feierte ihren ersten großen Turniersieg, indem sie ein durch Gewitzer unterbrochenes Endspiel gegen die Nr. 3 der Welt, Jessica Pegula, Milliardärstochter aus Buffalo, bei 4:6, 3:4 noch drehte, den 2. Satz 6:4 und den dritten bei nur acht verlorenen Punkten mit 6:0 gewann.
ATP 500, Herrenfinale (auf Montag verschoben). Fritz (USA) – Jodar (Span) 7:6, 6:4. – Der Steirer Sbastian Ofner war in der Qualifikation am britischen Aufsteuger Fearnley gescheiterrt. – Beim Bonn-Challenger schied Jurijk Rodionov im Viertlefinale gegen die Nr. 931 der Welt aus. – Challenger in Plovdiov, Bulgarien. Der zuletzt in der Versenkung verschwundene Sebastian Sorger aus Graz fegte in einem ÖTV-Duell den Tiroler Sandro Kopp 6:1, 6:1 vom Platz.
RADSPORT, Tour de France Femmes. Die Norwegerin Haugseth, die sih 80km vor dem Tagesziel aus einer Fluchtgruppe entfernt hatte, rettete im längsten Solo der Tour-de-France- Frauengeschichte einen Vorsprung vom 1.25 Minuten vor der Exweltmeisterin Kopecky aus Belgien ins Ziel. Es war der erste Norge-Frauensieg in der Tour-Geschichte, mit der Haugseth auch ins Gelbe Trikot schlüpfte.
Vuelta d´Espana. Der fünfmalige Tour-de-Fance-Sieger und Weltmeister Tadej Pogacar wird ab Ende August die Spanien-Rundfahrt bestreiten mit dem Ziel, als einer von wenigen Topstars nach Tour und Giro (2024) auch die Vuelta zu gewinnen. Das begehrte Triple scheint jedenfalls in Reichweite des Slowenen zu sein…
EISHOCKEY. Mit der KAC-Legende Sepp Puschnig, liebevoll Karawankenbär genannt, ist der Spieler des (vorigen) Jahrhunderts 79jährig verstorben. Sepperle, der sowohl für den KAC als auch das Nationalteam als Torjäger als wie Assistgeber für Rekorde gesorgt hatte, trug das Trikot mit der Nummer 7, die zu Ehren des vielleicht charismatischsten Spielers, den Österreich je hervorgebracht hatte, nicht mehr an einen anderen Spieler vergeben wird. Pushnig und seine Kommilitonen hatten das Pech, dass zu ihren Zeiten die A-WM- Guppe nur die besten acht Teams der Welt bildete (heute 1.
GOLF. British Open, Damen: Die Japanerin Kuwaki triumphierte nach vier Runden mit jeweils fünf unter Par im Stechen gegen die Deutsche Henseleit mit 9:8. Die Weltranglistenerste Nelly Korda wurde Vierte ex aequo mit der Thai Thitikul, einer Saison-Mehrfachsiegerin.
