Ich hab mit dem heutigen Blog lang gewartet, weil ja sein hätte können, dass vielleichtvä eine Golf-Masters-Sensation aus heimischer und Straka-Peespektive hätte kommen können, erbenso der dritte Pogacar-Streich oder – was ebenso wenig eintrat – ein pseudo-österreichischer Heimsieg im Linzer Toptennis oder gar im Donau-Marathon durch Frau M;ayer, die post festum anerkannte, dass Marathonrekorde kein Wunschkonzert sind, Na, da schau her! U mso mehr ziehe ich meinen imaginären Hut vor dem Lienz-Teenager Lilli Tagger, aber weniger darum, dsss sie jetzt Top 100 ist und dabei beim French Open.
Mehr beeindruckt hat michbdie doch zurückhaltende, andererseits aber offenherzige Art, mit der die 18jährige beim Interview mit der euphorischen Alena Zellhofer auftrat. Sie ließ sicj jedemnfalls nicht insofern provozieren, dass sie sagte, wo sie am Ende des Tennisjahres sten wolle loder werde. Sie war ünatrlich begeistert von Siegen. Punkten und Publikum in Linz, sie hat aber auch das etwas relativiert, denn ein Bagel noch dazu im Kampf um die Nummer 1 im Lande, auch wenn´s gegen eine Russin war, ist natülich eime schmerzhafte Lektion, aber solche Lektionen, das weiß Lilli Tagger, sind dazu da, aus ihnen die richtigen Schlüsse mit ihrer Tainerin Schaivone zu ziehen. N cht gleich danach, weil man da zu emotionaleen Kurzzschlüssen kommen könnte, sondern nach einiger Zeit, um alles setzen zu lassen.
nd dazu merkte Fräulein Tagger an, dass sich ihr Horizont im Sport nicht nur auf Tennis live oder als Zuschauer einengt, sondern dass sie viele Sportarten verfolgt und teils selbst, wenn Zeit dazu ist, auch betreibt, ob Basketball, Leichtathletik etc, weil man sich von all anderen Disziplinen auch was für Ballwechsel abschauen kann. Wobei Lilli in Varese bei Schiavone das Glück hat, dass Italien ein echtes Sportland ist, das zwar Calcio, also Fußball, trotz verpasster WM-Quali als Volkssport Nummer 1 auch medial forciet, aber mehr als nur Notiz nimmt von Großéreignissen. Weil dem so ist, wie es ist, ist unsere neue Top-100-Spielerin natürlich keine große Fernsehnummer wie hierzulande, was git ist, damit die Bäume nicht in den Himmel wachsen, onschon der im Gegensatz zur überriebenen Lobhudelei noch sehr, sehr weit weg und auch gut ist, damit sie wie im ORF-Interview so vernnftig rüberkommt swike heute. Gratulation.







