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Während sich Neo-Formel-1-Rad immer schneller dreht, ist „Oberbulle“ Max kein Faktor mehr- warum wohl?

Sie erinnern sich vielleicht daran, dass ich schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht habe, dass es mit dem neuen Generalsponsor Pepsi  Cola samt konzern-eigenem Energy Drink mit der Dosen-Herrschaft im der Formlel 1 stets bergab ging, im Vorjahr alle Titel, ob Fahrer, ob Konstreurs-Krone,  verloren gingen, der Max-Factor nicht mehr reichte – und heuer so gut wie gar n icht mehr exkistiert, ganz so, als hätte es ihn gar nie gegeben. Weg. Einfach weg. Von 100 auf 08/15, vom Maximum auf Minimum. Mit technischen Änderungen, die die früheren Verlierer mit wenigen Asnahmen (Newcomer Cadillac,Aston Martin) im Handumdrehen kin den Griff bekommen haben, aein must  das  bei dolch Millkikonenaufwand nicht erklärbar.

Wie beim Fußball oder anderswo wimmelt es von Co-Kommentatoren, die aus eigener Formel-1-Erfahrung ihre Expertisen gegen gutes Geld oder zum Sponsor im Bild abliefern – und  zudem noch über die neuen Quotenfrauen, die bei manch einem der Toppiloten mehr als nur durchs Schlüsselloch geschaut haben. Sei´s drum, man ist ja nicht futterneidisch, gell. Aber  mich wundert, dass keine der TV-, Radio- oder Printmedienpersonen, die mittendrin sind und sich nicht nur hin nd wieder mit dem GP-Karussell im Kreise drehen, die neue spezielle Sponsoren-Situation mit einer nzwischen 1 1/2jährigen Me-too-Geschichte beim RedBull-Team anzusprechen wagt.

Da redet man sich den Mund fusselig über technische Details, mit denen Normalverbraucher weng bis nichts anfangen. Aber kein Wort kommt über die Lippen, dass es – welch zufällige Koinzidenz!  – seit den  Verhandlungen der Formel-1-Bosse mit der finanziell unheimlich potenten Cola-Alternative Pepsi (knapp 100 Milliarden Dollar Umsatz, etwa 6mal so viel wie RedBull per anno), die sich die Formel rein zufällig deshalb ausgesucht hat, um damit den neuen Enerhgy-Drink zu bewerben,, immer weniger Erfolg, aber umso mehr Skandale bei den Bullen gab. Und rein zufällig gehören zu der neuen Form mit neuen Regeln in der Formel 1 auch die jahrelang von RedBull gedemütigen Automobilgiganten Mercedes und Ferrari/Fiat zu den Profiteuren, wobei das Weltmeuisterteam McLaren als Erbe des Firmengründers und Formel1-Fahrers Bruce McLaren immerhin Sportwagern produziert. Bei RedBull wurde früher Honda so klein geschrieben am Boliden wie jetzt Ford, hingegen Sponsor Oracle zumindest so ins Auge springt wie das RB-Logo.

All inklusivv, so erlaube ich mir zu sagen, kann man sich gedanklich zumindest ausmalen, was da in dieser Szene sich abgespielt hat oder noch  abspielen wird. Ich warte  darauf, bis irgendeine aus den Experten- jund Expertisenrunden das eiserne Schweigen rund um die Bullen bricht. Möglich, dass dem frustrtierten und zuletzt aucch gegenüber Medien auf einmal aggressiven Vierfachweltmister Verstappen zumindest ein  Körnchen an Wahrheit rausrutscht. Zehnter im Training, Achter im Rennen, das sind Zahlen, die mit dem Max-Factor nichts zu tun haben….

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