Allgemein

Wie bei Aufträgen von Masters Voice auch Serien-Flops als halbe Erfolge verkauft werden

Wie man zu etwas wird, ohne sich besonders anstregen zu müssen, davon können einige Sportler: Innen des Landes fröhliche Lieder singen. Allen voran der Sohn des Schwimmverbands-Vizepräsidenten, der fünf vor 12 ein höchst dubioses 50m-Rücken-Limit für Paris geknackt hatte, um  dann bei den Europameisterschaften, überhaps gerechnet, ganze 150m im Wettkampfpool verbrachte nach Zeiten, für die er sich eigentlich schämen hätte müssen, so erbärmlich waren diese beiden. Aber wen hat´s schon geschert, wenn etwa ein Luka Mladenovic, Staffel inklusive, fast einen ganzen Wettkampfkilometer intus hatte und Christian Giefing, der Bronze kapp verfehlt hatte, alles in allem 1200km oder mehr geschwommen ist. Jedem das Seine an der Seine, wobei ich mich frage, warum dieses nepotistische Ungleichheitsprinzip nicht thematisiert wird, weil nicht sein kann, was im Gebote der Fairness nicht sei darf.  Und wo ist das Ministerium, das solch Unrechtdenken(den) auf die Finger klopft?

Das betrifft nicht  nur den Schwimmverband, der sich gern mit Federn schmückt, mit denen er nur peripher zu tun hat, sondern gilt ebenso, wenn nicht noch mehr für den Tennisverband mit einem Neo-Präsidenten, der erkannt hat, wie man mit Hilfe eines Pressechefs und einer von ihm offenbar nicht nur geschäftlich geführten Tageszeitung als Masters Voice den Medien ein X für eim U vorgaukelt. Und dabei entweder die Karte Daviscup spielt, den pervertierten Traditionn sbewerb, dem die meisten Topstars erst recht  nach den US-Open die kalte Schulter zeigen, oder aber Rechen-Rankings hochjubelt (bei teils eingebürgerten, die Realität verfälschenden) Tennisdamen, die ein, zwei oder drei Wochen darauf nur noch Makulatur sind.

Die eher traurige Gegenwart im Countdown zu Flushing Meadows spricht eine andere Sprache. Just am Tag nach der euphorischen Ankündigung, dass Sportdirektor und Daviscup-Captain Jürgen Melzer seinen Ex-Schützlig Joel Schwärzler erstmals nominiert hat gegen Belgien am WAC-Platz, kassierte der Vorarlberger nach seinem Challenger-Sieg auf unterer Ebene seine zweite Erstrunden-Niederlage in Amerika in Folge, begleitet von Niederlagen, die Ofner, Rodionov, Miedler, Oberleiter, auch Prag-Siegerin und Neo-Top-50-Starlet Lilli Tagger, die russische Pass-Österreicherin Potapova und die immer wieder lädierte Ländle-Kämpferin Grabher in eiem Kumulierungseffekt sondergleichen einstecken mussten. Diese Zahlen lügen ebenso wenig wie die Tatsache, dass nur der seit einem guten halben Jahr außer Gefech gesetzte Filip Misolic dank Protected Ranking ins US-Open-Hauptfeld rutschen könnte. Wer us dieses Horror-Szenario als Erfolgsbilanz vermittelt, müsste sich im normalen Gedschäftsleben vorsehen …

Nicht ärgern, nur noch wundern, mit welcher Selbstverständlichkeit, die an Chuupe grenzt, die nur peripher informierten, teils ahungslosen, aber klatschfreudigen Normalverbraucher mit Fake News berieselt werden, bis diese glauben, dass sie stimmen. Warum sollten es die anderen Sportverbände nicht auch mit gleicher Intensität versuchen, da es doch dem Fußallbund so gut gelungen ist, die wider geschürte Hoffungen und Erwartungen eher verpatzte WM-Endrunde als Erfolg zu verbuchen – verbunden mit der Quintessenz, dass wir ja nur gegen die beiden Finalisten verloren haben. Alles ur eine Frage der Persprktive, nicht wahr. Zu befürchten nur, dass – Frage der Zeit -auch  dreiste Lügen nur kurze Beine haben … 

Zum Kommentieren hier klicken

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Meist gelesen

To Top

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen