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NOTIZEN AUS DER WELT DES SPORTS

Was bedeutet Marko-Aus für Formel-1-Bullen-Zukunft?

 

 

FORMEL EINS. Die Ära des Grazers Dr. Helmut Marko, mein Jahrgang 1943, als langjähriger Motorsportberater von Red Bull ist mit dem Ende der Saison, in der sowohl Fahrer- als auch Konstrukteurs-WM-Titel verloren wurden, zu Ende gegangen, obschon der Vertrag bis Ende 2026 gelaufen wäre. Vordergründig und offiziell, weil Marko selbst amtsmüde gewesen sein soll. Hintergründig allerdings, wie eine von den Verstappens offensichtlich gut informierte holländische Gazette meldet, weil sich Marko mit einer selbstherrlichen, letztlich sündteuren, stirnierten Nachwuchsfahrerentscheidung den Zorn des Sportchefs Minzlaff in Leipzig zugezogen haben soll.

Marko, einst hoffnungsvoller Formel-1-Pilot, ehe er durch Steinschlag durchs Visier in Clermot Ferrand (Frankreich-GP) ein Auge verlor, hatte als Berater von Teamchefs und Fahrern gro?en Anteil an acht Piloten-WM-Tteln (je 4 Vette und Verstappen) plus sechs in der Konstrukteurswertung. Bis, ja bis es Mitte des Vorjahres zu Verhandlungen und heuer zum Abschkuss des Vertrages mit Pepsi Cola kam. Erst gabßs die Horner-Affaire, dann den Abgang von Designer-Genie Adrian Newey und weiteren Stsrmechaniern, ehe zum siegreichen Finale alles verloren wurde.

Bis jetzt wird, was die Formel 1-Zukunft von Red Bull Racing betrifft, nur um den heißen Brei geredet und eher diffus angedeutet, dass besagter Minzlaff an einen Neubeginn denken soll, der sicher auch damit zu tun hatm, dass ab der kommenden Saison mit total neuen Regeln der Generalsponsor der Formel 1 der knappe 100-Milliardenumsatz-Konzern Pepsi-Cola heißt, der laut Aussage seines CEO mit dem weltweitem PS-Zirkus seinen neuen Sting-Energy-Drink promoten will, also das Konkurrenzprodukt zu RedBull, aber auch Monster, dem Sponsor des Weltmeisterteams McLaren.

Dazu sei angemerkt, dass sich RedBull mittlerweile nicht nur als Sponsor von Einzelsportlern über die PS-Szene hinaus mehr denn je engagiert, sondern sich auch mit Millionenspritzen für Topradler beim Bora-hansgrohe-Radteam  jenseits der österreichischen Grenze in Kiefersfelden nahe Kufstein eingekauft hat – mit der teuren Mitgift Remco Evenepoel, eines Zeichens Doppelolympiasieger 2024 im Zeitfahren und Straßenrennen, aber auch bei  Tour de France, Vueta d´Espana und Giro d´Italia vorne danbei, sofern er nicht durch  Stürze oder Erkrankungen ausscheidet. Jedenfallss spannend, wie ess sowohl mit RedBull als auch Formel 1 weitergeht. Mich verwundert  nurm, dass weder die Servus-TV-Kommentatoren noch jene im ORF aus welchen Gründen immer uns Spekulationen oder gar Fakten in dieser Richtung vorenthalten. So nichtswissend können ja Experten, die rund un den Globus mit dem GP-Zirkus tingeln, nicht sein!

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