
Breiten wir eimmal den Mantel des Schweigens darüber, was vor einem guten Jahr wegen des zweimaligen Massage-Dopings beim Südtiroler im Grunde mit einer Wasch-mi-aber mach-mir-den-Pelz-net-nass-Dreimonat-Sperr(chen) war. Aber so, wie er sich jetzt in einer heiklen Gegen-Mission zu einem von Gender-Wahn und sonstigen Linksaußen diktierten Mainstream-Politik verhalten hat, das nötigt zumindest mir als keienswegs recnhtsextremen (was meine Hacker gerne hätten), aber bekennenden rechtslibralkonservativen Blogger höchsten Respekt ab. Da ihn eine Regenbogen-Gender-Minorität, die sich aber wie eine absolute Mehrheit aufspielt, dazu zwingen hattenm wollen, ein Rainbow-Armband bei seinem im TV übertragenen Matches zu tragen, hat Jannik Sinner, die Nummer 1 im Tennis, aber jetzt auch die Nummer 1 an Autorität und nichte falsch verstandener Herdentrieb-Mentalität kar und unmissverständlich ein NEIN dazu gesagt.
Für ihn, dem von seinen deutschsprachigen, katholischen Elternhaus in einer eher bescheidenen Pension nahe Bruneck so erzogenen Südtiroler gibt es erstens nur zwei Geschlechter, nämlich Männlein und Weiblein, aber ichts dazwischen, was für die Mehrheit der Menschheit relevant wäre, zum anderen könne das jeder/jede einzelne natürlich mit sich selbst ausschapsen, dürfe aber ihre persönliche Gender-Politik nicht in den Sport tragen und dort noch so zu tun oder zu handeln, als wär´s eigentlich Wunsch und Wille der meisten TennisspielerInnen. Es ist aber nur so, weil viele vor allem aus den mittleren und hinteren Reihen aus diversen Gründen einen völlig unverständlichen Kniefall machen vor einer Funkrtionärs-Kamerilla machen, um sich keine kalten Füße zu holen. Kurzum eine Art von „Feind“, der im Tennis gar nicht existieren würde und könnte, würde die entschiedene Majorität ihre Meinung so klar und deutlich artikulieren statt aus Angst vor Konsequenzen lieber schweigen, damit sie sich nicht den Mund verbrennUnd das sollte auch für Turniersiegerinnen a la Elena Svitolina samt Monfils-Anhang hin oder her, für Spielerinnen der Ukraine gelten, die sich weigern, den spielberechtigten Russinen nach dem Match die Hand zu schütteln, wie das ein ungeschriebenes Fairnes-Gesetz vorschreibt. Zwar war der Sport als schönste Nebensache der Welt für den damaligen Ostblock, der inzwischen zur Opposition einer bröckelnden West-Allianz geworden ist, ein ideolokisches Kampf- bis Schlachtfeld, auf dem aber im Ernst- und Normalfall vor und nach Boykottspielen 1980 (ohne USA und einigen Allierten) und 1984 (Ohne UdSSR und Verbündete, aber mit China und Rumänien) wieder der Ruf nach dem (Spitzen) Sport als Brückenbauer und Verbrüderungskonzept (wie heißt bdas bei Schwesterchen?) bis zum Eimmarsch der Russen im Donbass und auf der Krim regierte. Jetzt ist, mögen andere unbestraft noch viel schlimmere Kriege führen, die der selbsternannte Friedensapostel Trump im Eiltempo seiner zweiten Amtszeit hatte beenden und nicht ausweiten wollen, die Weiterführung des Schlachtfeldes in die Tennis-Arenen von der Nomenklatura akzeptiert und so geopolitische Weltpolitik in den Weltsport getragen worden.
Gottseidank hat sich Sinner nicht unter den Regenbogen gestellt, auch wenn es aus gewissen Ecken dazu Kritik hagen sollte, sondern als weltbester Tennisspieler darauf so knallhart reagiert und geantwortet mit einem tollen (Verbal-) Return, wenn nicht Passierball oder gar Smash, aus dem noch ein Hit für bisherige Verweigerer der Realität werden könnte. Wichtig, dass sich Führungsfiguren von einem Minderheiten–anagement und ebensolchen Establishment keinen Maulkorb umhängen lassen, sondern so handeln und sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Dazu ist Sinner nach seinem 35. Sieg in Serie, dem lockeren Erstrundenerfolg gegen den Franzosen Tabut, vom Herzen zu gratulieren. Mut kann man sich nicht kaufen, den muss man haben – im Sport und abseits davon als Galionsfigur. .
