Am heutigen Dienstag ohne echte Highlights war´s echt schwierig, sich für ein B log.Thema zu entscheiden, denn richtig Griffiges war und ist nicht darunter. Auf die seit Wochen publizierteb „Inserate“, wer nicht aller auf den mehr verletzten als spielfähigen David Alaba angeblich richtiggehend abfahren soll wie AC Milan, der sich alternativ oder zusätzlich auch noch um das Nachwuchssternchen Baidoo bewerben soll, der eine tolle Saison beim RFC Lens spielt. Ja, ehe sich die Transferfenster öffnen, laifem die spekukativen Käufe und Verkäufe auf Hochtouren. Nein, nein, darüber werd´ ich nichts schreiben.
Dafür hat sich zum Spätwinter die emeritierte Olympiasiegerin, EWeltmeistedrin und Wweltcupsiegerin Anna Veith zu Wort gemeldet, um der Öffentlichkeit hzu verraten, dass sie einen eigenen Ski herausbringt, von dem sie (sich) verspricht, dass er so fabriziert wurde, dsass man damit quasi Veit(h)s-Tänze auf den Pisten oder abseits davon aufführen könnte. Erster Gedanke angesichts der unleugbaren Tatsache, dass Parallel-Pistenhero Hirscher mit seinem Van-Deer-Ski eine (von RedBull gestopfte) Millionenpleite (18) hingelegt hatte: Um Gotteswillen, Anna, wollen Sie als zweifache Mama und Hotelchefin in Schladming sehenden Aauges auch in die tiefroten Zahlen rutschen, weil gerade jetzt trotz mitunter bester Bedingungen das Skigeschäft alles andere denn boomt?
Irrtum, meine Damen und Herren, denn Frau Veith, geborene Fenninger (Kombi-Weltmeisterin 2o11) kist aus Hirschers Schaden klüger geworden. Ihre „Brettln“, die ja schon längst keine mehr sind, wurden unter ihren Anleitungen und Tipps von der Firma Kästle entwickelt, die sich ebenfalls längst im Besitz des tschechischen Millionärs Nemec befindet, der die Firma gekauft und nach einer Erholungsphase auch – wie in alten Zeiten – zu einem wettbewerbsfähigen Rennski geformt hat. Nach einigen nur noch als Promi-Vorläufer: Innen aktiven Topstars hat Nemec, was im übrigen auf Deutsch Deutscher heißt, jetzt mit demreinstigen Ski- und aktuellen Model Anna Veith eine neue Galionsfigur unter Vertrag genommen, von der hofft, dass sie ein breites Publikum anspricht. Da die Auflage des Veith-Skis limitiert ist, scheint auch das Risiko begrenzter als bei Hirscher. Abwarten, was der nöcxhste Ferühwinter bringt ,,,







