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Bei Siegerin Potapova steht Austria drauf, aber Österreich ist keines drin

Tu Felix Austria kannst jubeln, denn deine stolze, allerdings des Deutschen nicht mächtige, für den BJK-Cup noch länger nicht spielberechtigte Neo-Pass-Österreicherin Anastassija Potapova steht in der 3. Runde der Australian Open, was sich nicht nur sportlich rentiert, sondern auch monetär schon ausgezahlt hat mit gut 160.000 Dollar auf dem Konto. Möglich gemacht hat das der 7:6, 6:2-Sieg der früheren Linz-Siegerin über die ehemalige und zugleich erste und einzige US-Open-Siegerin Emma Raducanu aus England, die anno 2021 aus der Qualifikation gekommen war und inklusive Finalsieg gegen die ebenfalls mit fernöstlichen Wurzeln ausgestattete Kanadierin Leyla Fernandez keinen Satz im ganzen Turnier verloren hatte…

Jeder Sieg gegen einen großen und medial noch größer gemachten Star ist natürlichballer Ehren wert. Was allerdings Emma Raducanu betrifft, so halten sich seit fünf Jahren deren sportliche Ehren insofern in Grenzen, dass die Sino-rumänische Britin nur ein einziges größeres Turnier-Viertelfinale (Miami) erreicht hat. Dafür säumen fette Sponsorverträge, lange Verletzungspausen und mehr als ein halbes Dutzend Trainerleichen ihre stotternde Karriere.

 

Bei Emma folgte auf US-Open-Sieg so gut wie nichts – außer Pleiten wie gegen Austrorussin Potapova.

Was der Erfolg gegen die nur noch medial mit allem Drum und Dran begleitete Emma mit Mode-Stil wert ist, wurd sich wohl im Drittrundenduell mit der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka Zeugen, gegen die Potapova bisher stets verloren und nur wenige Games gemacht. Ib sich das mit oder trotz eines gebrochenen Fingers ändern kann, sei ebenso dahingestellt wie die Frage, was uns Frau Anastassija bringt, wenn ihr Lebensmittelpunkt lt. Suchportalen weiter in Oder bei Moskau liegt und sie natürlich ihres eigenen Glückes Schmied auf der Tour ist statt den heimischen Nachwuchs mit ihren Erfshrungen zu schmieden. Mit Gefälligkeits-Gutachten lassen sich höchstens Normalverbraucher täuschen. Die wahren Kenner der Szene wissen, was gespielt wird. Und sie wissen auch, dass Anastassija Potapova außer einem Ösi-Pass auch und vor allem punkto Tennis nichts mit Rotweißrot  am Hut gehabt hat. Darum hält sich auf gut Deutsch der Jubel in Grenzen….

 

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