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Kaum dank IOC wieder frei, schon steht Russen-Sporgtarmee vor userer Tür……

Die Entfernung der Nordischen Kombination aus sem olympischen Programm war ja nicht die einzige folgenschwere Entscheidung. Mit der anderen, so dünkt mir jedenfalls, wurden Tür und Tor geöffnet für politische Konflikte und Kosequezen his hin zu Boykotterklärungen unseligenen Angedenkens, man denken in  erster Linie nur an Moskau (1980) und Los Los Angeles (1984), ehe der von der linksgrünen-anti-monarchistischen Partie ins rechte Eck gestellte Insider der Szene als Moskau-Botschafter mit diplomatischem  Geschick diesen Erpresserspielechen   ein Ende bereitete. Dafür musste Samaranch, der auch Schirmherr des unvergesslichen Neuperschen Sports Awars of the Century 1999 in der Staatsoper mit 61 Ikonen, voran Ali, Pele und Spitz, vor allem vom linken Raum wieder Kritik einstecken. Lächerlich, wenn´s um Sport geht, soeziell, olympischen, der Völker nicht trennen, sondern auf dieser Ebene Brücken bauen und mit Verständigug auch Frieden stiften soll….

Jetzt muss vom gleicher Seite des Westens natürlich die erste Frau an der IOC-Spitze, auch ein Tribut an überwuchernden Zeitgeist, aber immerhin auf dem Samaranch-Pfad der Vereinigung, gegeißelt zu werden.Wirklich verwerflich, dass die Olmpyionikin  und Politikerin aus Zimbabwe, führwahr  kein Schlaraffenand, jetzt mit einer IOC-Mehrheit durchgeboxt hat, dass die Sperre gegen Russland und Weißrussland  ab sofort aufgehoben wird, da ja andere kriegsführende Nationen immer jnd überall teilnehmen. Es dürfte dabei, so meine ich, auch darum gehen, dass die Besten der Besten starten.Das macht Sinn und Kohle. Die vereinten 3. Spiele in Los Angeles können kommen  Das Hemd liegt näher als der Rock.

Da dem Fußvolk  seit Monaten gebetsmühlenartig eingetrichtert, dass wir unsere bisher selst bei Nachbarevolutionen ungeachtet Neutralität zugunsten nATO-scwenk aufgdebden sollten, weil ja jedem Tg (oder jede Nacht) der Teufel in Meschengestalt, also Putin, mit dem Heer vor der Tür sgtehen könnte. Blöd wäre er, würde er sich unser abgewirtschaftetes Landerl einziehen, um nur Spesen zu machen. Da wär´s doch aus seiner Sichr viel g´scheiter, sich Kasachstan, eines der allerreichsten Länder, wo man dazu Russisch spricht, unter denNagel zu reissen. Also ein bisserl weiterdenken als bis zu NATO, EU, Van der Leyen und die heimliche Strippenzieherin Merkel werte umtriebige, unerträglich geschwätzige Auslandslandsreisen-Außen-Tante.

Aber im der Taat, die russische Armee steht quasi ber Nacht schon vor unserer Tür, klopft aber nur höflich an wie ein Herbergsdaucher. Ja, die russiche Armee ist gekommen, um – allerdigs gegen Bezahlung für jedem Sportler, Tranier, Physio, Arzt, Wissenschafter die Langlauf- und Biathlon-Festung am Dachstein einzunehmen, vo der der eimstige russische ÖSV-Trainer-Methusalem Tscharkowskij (78) begeistert war und ist. Aber auch Waffen, nehm ich an, werden´s ja zum Training ganz schön viele mitbringen. Ob die genügen, um Österreichs Operettenheerr in die Knie zu zwingen? Wohl nur am Schießstand, da sind wir immer noch ganz neutral und damit eine eher ganz schwache schwache Munition, da könnte uns nicht einml die NATO rausreißen, wenn wir schon  dabei wären.

Dort sind aber schon die Balten als ehemalige Sowjetsatelliten gelandet, die im kommenden Winter (12. -15. März) in Otepää ausgetragen wefrden. Bi schon gespant, wie sich Esland, wo noch viele Russen leben und auch russisch gesprochen wird, von wo auch viele Sowjet-Ikonen kamen wie Vjälbe, aktuell russsische Ski-Vhefin oder LamglaufIkoe Smirow, der dann für Kasachstan lief und jetzt mehrheitlich in Schweden lebt. Lasse sie die Russen ei ihreer West-WM dann rein oder verhämgen sie einen Staatsdboykott, über den ganz sicher weniger Wasser gemacht wird als über die Abschiebung der Iran-Kicker nach  Mexiko plus Anreise  von der mahem Grenzstation Tijuana aber oer Luxus-Bus nach Los Angeles zu den Spielen mit iranischen Fans, die dort im größerer Zahl leben als in viel weiter von Tihuana entferten mxikamischen Großstädten.

Los Angeles ist übrigens keine 200-Meilen Autobahnkolimeter von Tijuana enfernt,  während wir uns zu zwei Spielen über 3:20 Stunden und zwei Zeitzonen in den Flieger setzten, alles mal 4 und zu Höchstpreisen für lderfstunden  Hotelsuiten (bis 3000 Dollar)  in den Flieger sezten, um den Heimflug zu simulieren. Darauf kann man ebenso stolz sein wie das IOC auf den Rausschmss des Klassikkers Nrdische Kombination. Die Wiedereinbürgerung der verteufelt#n ussen und Co halte ich angesichts der Kriegstreiber-Länder für nötig, um zumindest im Sport wieder Verbrüderung hhzu erfeichen. Jnd damit auch den ukrainischen Shakehands-Verweigerern zu signalisieren, dass Sport schlussendlich doch anders tickt als Politik, den aber leider immer wieder die Politiker: Innen in ihrer Ahnungslosigkeit und ungebremster Rachsucht im In- Und Ausland diktieren. 

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