Melde mich aus dem Krankenhaus, wo ich zum einen eine Routine-CT hinter und eine Injektionskur vor mir habe, um Rückschau zu halten auf einen am Vorabend in der Champions Bar des Marriott Hotels von Tennislegende Hans Kary, vor kurzem 77, und meiner Wenigkeit, demnächst 83, unter dem Motto 160 gemeinsame Jahre organisierten Event zu halten. Ich muss gestehen, dass mich nicht nur Wehmut an bessere alte Zeiten, sondern auch Demut gepackt hat angesichts dessen, dass trotz einiger Absagen aus plausiblen Gründen derart viele Granden des heimischenSports gekommen und vor allem viel länger geblieben sind als ursprünglich gedacht und gesagt, weil sie sich mit Ihresgleichen so gut unterhalten konnten
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Es war ein Teil des Who is Who gekommen von den mehrfach vergoldeten Eis- und Skidamen Trixi Schuba, über die ich seierzeit einen Auftritt als frisch gekrönte Olympiasiegerin bei Ice Follies in Indianapolis habe für den ORF drehen dürfen, und darüber hinaus auch Dancing-Queen und Buchautorin Lizz Görgl. 

Von Karl Schranz,  dem dreifachen Weltmeister, Sieger in mehr als 120 Rennen sseit 1955 und dem olympischen Märtyrer 1972, der 250.00 Menschen auf die Straße von Schwechat zum Ballhausplatz  gebracht hat, über Emmerich Danzer, dreifacher Welt- umd 4-maliger Europameister im Eiskunstlauf, Universiade-Sieger und Olympiafünfter im  Eistanz, Christoff Beck. ….
 …. bis zum ersten Europacup- und Weltcupsieger im  Fußball, Franz Hasil, die Rapid-Ikone und Barcelona-Goleador Hans Krankl, seiem Nachfolger im Team wie als Goalgetter-Legionär Toni Polster mit Happel-Verwandtschaft im Schlepp, Segel-Doppelolympiasieger Roman Hagara mit Topfotografin-Frau Sabine König, Beachboy Oliver Stamm, Hockey- Europameister und Bezirksrichter Dr. Peter Proksch mit Ex-Hockey-Internationaler und  Apother-Frau Karin, Eishackler Haiszan, 80x im Team und oft gesperrt als böser Bube und, ja und Walter Mayer, der berüchtigte Salt-Lake-City- und Turin-Doping-„Mastermind“, der hierzulande vernichtet, aber im italienischen Susa sechs Jahre nach der Olympia-Razzia freigesprochen wurde. Wer aber weiß denn das noch – so wenige wohl wie Mayers Wechsel von Salzburg ins Kellerstüberl im Burgenland…
.., und vergessen wir nicht den Schwimm-Trainer-Guru Szarzynski, d3en Ex-Wie-Tennischef FranI Sterbaden, den Adelshauch mit dem unglaublich rüstigen Hubertus Tupay,die Kollegenschaft mit Wolfi Winheim, meinen Schülern Uschi Macher-Didomenico und Peter Linden, die ORF-Urgfestreune Heri GTren ker (Grafik) und Cikki, beste aller Selretärinnen, Batpfannen.Tennis-Sohn und Ströck-Torten-Bringer Pazderka, die Gastro-Fraktion mit Mario Plachutta und Marriott-General Dieter Fenz, nicht zuletzt die künstlerische Abordnung mit der ewig jungen Edith Leyrer, dem Saxophionisten Zsombor, dem Komponisten Hrn. von Rüdenau und ganz besonders Sebastian Holecek, dem Opernsänger auf allen großen Bühnen der Welt, der einleitend mit unglaublich kraftvoller Stimme zu ungewohnter Saxophon-Begleitung das in vielem Sinn passende Lied: Wien, Wien, nur du allein, sollst die Stadt meiner Träume sein. Ja, viele der Sportgranaten sind zuagraste, wie man einst sagte. Und ich hatte das Glück, in einer Zeit zu leben, zu werken und Freunschaften zu schließen, die über die Sport- und Journalistenlaufbahn hinweg anhielten, auch wenn  ich bisweilen mit meiner eher direkten Art/Kritik manch einen sprachlos hinterlassen haben sollte wie etwa meinen Mitveranstalter Hans Kary, meinen ersten Jungstar, dem ich zugeteilt wurde als junger Schüler der etablierten „Presse“-Herrschaften Dr. Jeschko, Zimmer und Seefranz.

Eben dieser Hoffnungsträger Kary rief mich vor gu 50 Jahren vom Klubtelefon in  Italien aus an, um mir euphorisch mitzuteilen, dass er soeben den weltbesten Spieler, das rumänische Enfant terrible Ilie Nasase sensationell geschlagen habe. Da mir das vorkam wie im Märchen, hab ich ihmspontan geantwortet: „Hansi, bist ang´soffen ?“ Er war mir nie böse, hat mich weder geschnitten noch geklagt, was heutzutage durchaus möglich wäre, vielmehr sind wir über Jahrzehnte hinweg die besten Freunde geworden. So gut, dass wir im September 2o25 gemeinsam mit unseren Partnerinnen bei Frankie-Boy Stronach, 93, in Aurora bei Toronto eingeladen waren. Ich kann zu zu all dem und zu den Sport-und sonstigen Legenden  und Ikonen nur Dankeschön sagen. Und zu meiner besten aller Ehefrauen, der Magister Judit aus Balmazujvaros bei Debrecen und unserer Studententochter Mariella, die mitgeholfen haben, desen Event zu organsieren. Vergelt´s Gott..